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Ausbau A 661 - Umgang mit Mehrverkehr

Vorlagentyp: ALINKE
36 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Auswirkungen des Ausbaus der A661 auf den Verkehr in Frankfurt am Main zu klären. Insbesondere wird untersucht, ob der Neubau der A66 zu einem Anstieg des Verkehrs und der CO2-Emissionen führt. Der Magistrat wird aufgefordert, die prognostizierten Verkehrszahlen und deren Auswirkungen auf das Stadtklima zu bewerten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Verkehr und Straße verfolgen

Fragen an den Magistrat

Für den Neubau der Bundesautobahn A66 zwischen Frankfurt am Main und Hanau hat die Hessen Mobil eine Verkehrsuntersuchung in Auftrag gegeben. Seit dem Jahr 2017 liegt das entsprechende Gutachten vor. Die darin enthaltene Verkehrsprognose wirft die Frage auf, ob durch den Riederwaldtunnel als zentrales Element der Verknüpfung der A66 Frankfurt - Hanau mit der A661 in Frankfurt mehr Verkehr und damit mehr CO2-Emissionen induziert werden. Zentrales Argument für den Autobahnbau war immer die verkehrliche Entlastung für den Frankfurter Stadtverkehr. Allerdings zeigt der Magistratsbericht B48, dass es trotz Ausbau auf vielen Straßen Frankfurts zu Mehrverkehr kommen wird. Der Magistrat wird daher gebeten, folgende Fragen zu beantworten: 1) Wie hoch ist der induzierte Verkehr westlich der A661? 2) Wie schätzt der Magistrat den prognostizierten Mehrverkehr auf der Friedberger Landstraße, sowie auf der Hanauer Landstraße bzgl. Stadtklima und Staubildung auf den genannten Straßen ein? 3) Wie hoch beziffert der Magistrat die Auslastung auf dem Erlenbruch und dem Ratsweg? 4) Wie schätzt der Magistrat die Staubildung auf dem Erlenbruch und dem Ratsweg ein (bitte aufschlüsseln nach Uhrzeiten und Dauer)? 5) Wie schätzt der Magistrat den induzierten Verkehr über Bergen und Enkheim zur zukünftigen Anschlussstelle Borsigallee ein? 6) Wie schätzt der Magistrat die Auslastung der großen Kreuzungen auf der Borsigallee, der Friedberger Landstraße und der Hanauer Landstraße ein? 7) Wenn es zu hohem Verkehrsaufkommen kommt, wird dann ein Umgehungsverkehr im Stadtgebiet wahrscheinlicher? 8) Wie will der Magistrat, gesetzt den Fall es kommt zu Umgehungsverkehr, mit diesem umgehen? 9) Wie schätzt der Magistrat die Entwicklung des Verkehrs ein, wenn der Ausbau der Bundesautobahnen A3 und A5 nicht stattfindet. Wird es zu noch größerem Verkehrsaufkommen kommen? 10) Sollen weitere Parkhäuser in der Stadt errichtet werden? 11) Wo sollen diese, gesetzt den Fall, sie würden benötigt, gebaut werden? 12) Ist die die Fertigstellung der nordmainischen S-Bahn bereits in den Prognosen erhalten?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 6. Juli 2023Sie sind hier
    AA 226Ausbau A 661 - Umgang mit Mehrverkehr
    STVV-Anfrage · Linke
  2. 15. März 2024Antwort des Magistrats · nach 36 WochenBB 108Ausbau A 661 - Umgang mit MehrverkehrMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Mobilität und Smart-City
Sitzung 22 · 04.12.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 226 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELF
Ablehnung:
CDU
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., Volt und ÖkoLinX-ELF gegen CDU (= Fristverlängerung um zwei Monate)

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