E-Mobilität
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anfrage vom 01.07.2020, A 733
Betreff: E-Mobilität Die Presse berichtete, dass die Firma Allego ihr Angebot zurückgezogen hat, bis 2022 in der Stadt insgesamt 360 Schnellladesäulen zu errichten. Diese sollten an Straßen und auf Parkplätzen von Supermärkten errichtet werden, wobei das Aufladen auf 80 Prozent der Batterieleistung innerhalb einer halben Stunde ermöglicht werden sollte. Das Unternehmen hat das Angebot zurückgezogen - vermutlich weil Ladesäulen derzeit nicht wirtschaftlich betrieben werden können. Der Ausstieg des Unternehmens hat auch zur Folge, dass das seit Jahren geplante Pilotprojekt mit 50 Elektrotaxis in der Stadt nicht realisiert werden kann. Derzeit gibt es in der Stadt 18 Schnellladestationen und 104 Normalladestationen, an denen das Aufladen Stunden dauert. In Frankfurt sind 430.000 Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor angemeldet, aber nur 1.750 E-Fahrzeuge und 8.100 Plug-in-Hybride. Hinzu kommt eine nicht bekannt Anzahl von E-Bikes und anderen Kleinfahrzeugen mit E-Antrieb. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Worauf führt der Magistrat den Rückzug des Unternehmens Allego zurück?
- Verfolgt der Magistrat weiterhin das Ziel, in der Stadt bis 2022 etwa 360 Schnellladestationen zu errichten?
- Falls 2. zutreffend: wie plant der Magistrat, dieses Ziel zu erreichen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. Juli 2020Sie sind hierAA 733E-MobilitätSTVV-Anfrage · AfD
- 25. September 2020Antwort des Magistrats · nach 12 WochenBB 510E-MobilitätMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate