Deutsch-türkische Kita "Dostluk" in Frankfurt
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Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Umstände und die Planung der deutsch-türkischen Kita "Dostluk" in Frankfurt zu klären. Insbesondere wird die Rolle des Magistrats und die Beteiligung der AWO Frankfurt hinterfragt. Das erwartete Ergebnis ist eine transparente Aufklärung der Vorgänge und der Verantwortlichkeiten.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
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Rückertstraße — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 13.02.2026.
- Verkehrssicherheit in der Rückertstraße13.02.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Fahrradstadt Frankfurt am Main12.01.2026 · B (Bericht des Magistrats)
- Vorbereitung kritischer Punkte für Starkregenereignisse03.09.2024 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
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Neues zu Rückertstraße per E-MailFragen an den Magistrat
Nach Angaben der AWO sollte die Kita ursprünglich in Wiesbaden entstehen. Um ein Konzept hierfür zu entwickeln, sei die Ehefrau des Oberbürgermeisters von November 2014 bis September 2015 bei der AWO Wiesbaden beschäftigt gewesen. Der Oberbürgermeister bestätigte diese Darstellung im Wesentlichen. Nach Auskunft des Magistrats dagegen hat die AWO Frankfurt der Stadt im Februar 2014 mitgeteilt, dass sie plant, im Frankfurter Ostend (Rückertstraße) eine deutsch-türkische Kita zu errichten. Eine Grundrissplanung habe im Juni 2014 vorgelegen und die Genehmigung sei im August 2015 erteilt worden. Tatsächlich berichtete die AWO bereits im März 2014 über Abstimmungsgespräche zwischen dem Oberbürgermeister, dem Generalkonsul der Türkei und dem Vorstand der AWO Frankfurt über die Einrichtung einer deutsch-türkischen Kita im Frankfurter Osten. Verschiedene Medien berichteten im Januar 2015 über die Besichtigung der Baustelle der Kita in der Frankfurter Rückerstraße, an der der Oberbürgermeister und der Generalkonsul der Türkei beteiligt waren. Die Arbeiten an der Kita waren somit im Januar 2015 bereits in vollem Gange, während die Frau des Oberbürgermeisters in Wiesbaden angestellt war, um dort angeblich das Konzept der Kita vorzubereiten. Im Januar 2015 müssen daher bereits umfangreiche Vorarbeiten abgeschlossen gewesen sein, wie z.B. Konzeption, Standort- bzw. Immobiliensuche, Abschluss eines Mietvertrages, Auftragsvergabe der Bauarbeiten etc. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- In welcher Form erhielt der Magistrat durch die AWO Frankfurt im Februar 2014 Mitteilung über deren Planung einer deutsch-türkischen Kita im Frankfurter Ostend?
- Waren Ämter der Stadt Frankfurt an der Planung, der Standortsuche bzw. der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für diese Kita beteiligt?
- Falls 2. zutreffend: in welcher Form?
- Fanden Abstimmungsgespräche zwischen dem Oberbürgermeister, dem Generalkonsul der Türkei und dem Vorstand der AWO Frankfurt über die Einrichtung einer deutsch-türkischen Kita im Frankfurter Osten statt?
- Falls 4. zutreffend: auf wessen Initiative fanden diese Gespräche statt?
- Falls 4. zutreffend: wann und wo fanden diese Gespräche statt?
- Auf wessen Initiative fand die Besichtigung der Baustelle der Kita in der Frankfurter Rückerstraße statt, an der der Oberbürgermeister und der Generalkonsul der Türkei beteiligt waren?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. Februar 2020Sie sind hierAA 673Deutsch-türkische Kita „Dostluk“ in FrankfurtSTVV-Anfrage · AfD
- 28. August 2020Antwort des Magistrats · nach 28 WochenBB 434Deutsch-türkische Kita „Dostluk“ in FrankfurtMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION