Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - Goldrausch
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, die Zustände in den AWO-Flüchtlingsunterkünften zu klären und die Verantwortung des Magistrats zu hinterfragen. Es wird erwartet, dass der Magistrat innerhalb von drei Monaten einen Bericht vorlegt, um die angesprochenen Missstände zu beleuchten.
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Thema Gesundheit und Soziales verfolgenFragen an den Magistrat
- Zeigt das Video eine frühere AWO-Flüchtlingsunterkunft? Wenn ja, um welche der beiden AWO Unterkünfte handelt es sich?
- Zeigt das Video einen repräsentativen Zustand der Einrichtung bis Ende 2018? Wie erklärt sich der Magistrat den gezeigten Zustand?
- Hält der Magistrat die Zustände für angemessen? Waren dem Magistrat die Zustände damals bekannt?
- Haben sich die Zustände in den Unterkünften im Verlaufe des Jahres 2018 verschlechtert?
- Welchen Kosten hat die Stadt Frankfurt im Jahre 2016 vor der Aufnahme erster Geflüchteter in der Gutleutstraße der AWO erstattet?
- Hat die Stadt dabei auch Kosten der AWO Mitarbeiter für deren Weg zur Arbeit erstattet?
- Bewertet der Magistrat es als einen Fehler, der AWO zugestanden zu haben, dass die in 2016 anfallenden Kosten spitz abgerechnet werden, statt per Pauschalbudget? Hat diese Zusage bei der AWO einen Goldrauschzustand erweckt?
- Ist die AWO nach dieser Zusage noch wirtschaftlich mit städtischen Mitteln umgegangen?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 23. Januar 2020Sie sind hierAA 659Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - GoldrauschSTVV-Anfrage · FDP
- 28. August 2020Antwort des Magistrats · nach 31 WochenBB 400Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - GoldrauschMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION