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Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - Goldrausch

Vorlagentyp: AFDP
31 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Zustände in den AWO-Flüchtlingsunterkünften zu klären und die Verantwortung des Magistrats zu hinterfragen. Es wird erwartet, dass der Magistrat innerhalb von drei Monaten einen Bericht vorlegt, um die angesprochenen Missstände zu beleuchten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Thema Gesundheit und Soziales verfolgen

Fragen an den Magistrat

  1. Zeigt das Video eine frühere AWO-Flüchtlingsunterkunft? Wenn ja, um welche der beiden AWO Unterkünfte handelt es sich?
  2. Zeigt das Video einen repräsentativen Zustand der Einrichtung bis Ende 2018? Wie erklärt sich der Magistrat den gezeigten Zustand?
  3. Hält der Magistrat die Zustände für angemessen? Waren dem Magistrat die Zustände damals bekannt?
  4. Haben sich die Zustände in den Unterkünften im Verlaufe des Jahres 2018 verschlechtert?
  5. Welchen Kosten hat die Stadt Frankfurt im Jahre 2016 vor der Aufnahme erster Geflüchteter in der Gutleutstraße der AWO erstattet?
  6. Hat die Stadt dabei auch Kosten der AWO Mitarbeiter für deren Weg zur Arbeit erstattet?
  7. Bewertet der Magistrat es als einen Fehler, der AWO zugestanden zu haben, dass die in 2016 anfallenden Kosten spitz abgerechnet werden, statt per Pauschalbudget? Hat diese Zusage bei der AWO einen Goldrauschzustand erweckt?
  8. Ist die AWO nach dieser Zusage noch wirtschaftlich mit städtischen Mitteln umgegangen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 23. Januar 2020Sie sind hier
    AA 659Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - Goldrausch
    STVV-Anfrage · FDP
  2. 28. August 2020Antwort des Magistrats · nach 31 WochenBB 400Die Stadt Frankfurt und die AWO XXXII - GoldrauschMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Sitzung 38 · 28.05.2020
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 659 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
CDUSPDGrüneAfDLinkeFDPBFFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION

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