Vertragliche Vereinbarungen der Stadt Frankfurt mit der AWO bezüglich der Unterkünfte für Asylbewerber - Teil 8
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Zusammenfassung
Die Anfrage bezieht sich auf die vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadt Frankfurt und der AWO zur Unterbringung von Asylbewerbern. Es wird hinterfragt, warum die Stadt die hohen Miet- und Instandhaltungskosten übernommen hat und welche Maßnahmen zur Kostenreduktion unternommen wurden.
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Thema Wohnen verfolgenFragen an den Magistrat
In welcher Form hat der Magistrat versucht, auf den zwischen der AWO und dem Vermieter vereinbarten Mietpreis Einfluss zunehmen mit dem Ziel, diesen zu reduzieren?
Aus welchem Grund hat die Stadt der Vereinbarung zugestimmt, Kosten für die Instandhaltung des Gebäudes zu übernehmen?
In welcher Höhe hat die Stadt tatsächlich Kosten für die Instandhaltung des Gebäudes übernommen?
Erfolgte die Zahlung für die Instandhaltung des Gebäudes pauschal oder wurden diese einzeln abgerechnet?
Auf welcher Basis wurden die Reinigungskosten für das Gebäude mit der AWO festgelegt?
In welcher Höhe hat die Stadt tatsächlich Kosten für die Reinigung des Gebäudes übernommen?
Erfolgte die Abrechnung der Reinigungskosten gegenüber der AWO pauschal oder durch Einzelbachweis?
Falls eine Pauschale für die Reinigung gezahlt wurde: ist dem Magistrat bekannt, welche Kosten der AWO für die Reinigung tatsächlich entstanden sind?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Januar 2020Sie sind hierAA 643Vertragliche Vereinbarungen der Stadt Frankfurt mit der AWO bezüglich der Unterkünfte für Asylbewerber - Teil 8STVV-Anfrage · AfD
- 3. April 2020Antwort des Magistrats · nach 11 WochenBB 153Vertragliche Vereinbarungen der Stadt Frankfurt mit der AWO bezüglich der Unterkünfte für Asylbewerber - Teil 8Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate