Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Umnutzen statt abreißen - bietet das Lurgi-Haus dafür Potenzial?

Vorlagentyp: ABFF
12 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren2 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Möglichkeit der Umnutzung des LURGI-Hauses anstelle eines Abrisses zu prüfen. Dies soll im Kontext der ökologischen und ressourcenschonenden Bauweise geschehen, um Abfall und Rohstoffverbrauch zu reduzieren. Der Magistrat wird gebeten, verschiedene Aspekte der Revitalisierung und Nutzung des Gebäudes zu beleuchten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Wohnen verfolgen

Fragen an den Magistrat

1.) Das Gelände um das LURGI-Haus soll mit Altlasten der Metallurgischen Gesellschaft verseucht sein. Inwieweit besteht die Möglichkeit, diese Kontamination zu beseitigen, ohne zu diesem Zweck das LURGI-Haus selbst abreißen zu müssen? 2.) Sofern Frage 1 mit "Ja" beantwortet wird: Kann die Kontamination soweit beseitigt werden, dass im LURGI-Haus bzw. auf dem Areal eine Schul- und/oder Wohnnutzung möglich ist und mit welchem finanziellen Aufwand ist die Beseitigung der Altlasten voraussichtlich verbunden? 3.) Sofern auch Frage 2 mit "Ja" beantwortet wird: Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, das LURGI-Haus in seiner Struktur zu erhalten und für verschiedene Nutzungsformen wie Schule und Wohnen, die dort vorgesehen sind, umzubauen? 4.) Sieht der Magistrat in dem siebenarmigen Aufbau des LURGI-Hauses, der deswegen auch "Krake" genannt wird, eine besondere Chance für eine zukünftige hybride Nutzung der Immobilie? 5.) Inwieweit wären für die Revitalisierung des LURGI-Hauses - zumindest für Teilbereiche - partizipative und / oder genossenschaftliche Modelle denkbar, um erschwinglichen Wohnraum auch auf Eigentumsbasis zu schaffen, wie dies z. B. bei der Revitalisierung des Wohnkomplexes "Kleiburg" in Amsterdam durch das Architekturbüro NL Architects erfolgte, wo lediglich die gemeinsam genutzte Infrastruktur saniert wurde (Treppenhäuser, Aufzüge, TGA), die Wohneinheiten selbst jedoch nicht ausgebaut wurden und die Käufer somit die Hülle ihrer zukünftigen Wohnungen zu einem extrem niedrigen Preis für den Eigenausbau erwerben konnten?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. Dezember 2021Sie sind hier
    AA 63Umnutzen statt abreißen - bietet das Lurgi-Haus dafür Potenzial?
    STVV-Anfrage · BFF-BIG
  2. 4. März 2022Antwort des Magistrats · nach 12 WochenBB 114Umnutzen statt abreißen - bietet das Lurgi-Haus dafür Potenzial?Magistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf2 Beratungen
Haupt- und Finanzausschusses
Sitzung 6 · 07.12.2021
TO I, TOP 26
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage A 63 gemäß § 18 Absatz 3 GOS nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit gefunden hat. b) Die Vorlage geht zur schriftlichen Beantwortung durch den Magistrat gemäß § 18 Absatz 1 Satz 2 GOS in den Geschäftsgang.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
AfDBFF-BIG
Sonstige:
CDU (Votum im Ältestenausschuss)
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und FRAKTION gegen AfD und BFF-BIG (= Aufnahme auf TO); CDU (= Votum im Ältestenausschuss)

Ältestenausschusses
Sitzung 6 · 09.12.2021
TO I, TOP 15
Beraten
nicht auf TO a) Es dient zur Kenntnis, dass die Vorlage A 63 gemäß § 18 Absatz 3 GOS nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit gefunden hat. b) Die Vorlage geht zur schriftlichen Beantwortung durch den Magistrat gemäß § 18 Absatz 1 Satz 2 GOS in den Geschäftsgang.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

zu a)
Zustimmung:
GrüneSPDLinkeFDPVoltFRAKTION
Ablehnung:
CDUAfDBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: zu a) GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, Volt und FRAKTION gegen CDU (= Beantwortung innerhalb zwei Monaten) sowie AfD und BFF-BIG (= Aufnahme auf TO) Aktenzeichen: 61 0

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen