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Städtische Beschäftigte mit Migrationshintergrund

Vorlagentyp: AÖkoLinX-ELF
223 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Anzahl der städtischen Auszubildenden mit Migrationshintergrund zu ermitteln und die Effektivität der Integration zu bewerten. Es wird vorgeschlagen, die anonymen Befragungen auszuweiten, um realistische Daten zu erhalten.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Fragen an den Magistrat

Vor vier Jahren hat der Magistrat im Bericht B 385/2017 auf Bitte des Anfragestellers dargelegt, wie sich die Zahl der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in den Jahren 2012 bis 2016 entwickelt hat. Die Zahlen sind nur mäßig aussagekräftig, da "zur Bestimmung des Merkmals Migrationshintergrund lediglich die Staatsangehörigkeit sowie ein Geburtsort im Ausland" erhoben wird, wie der Magistrat darlegte. Allerdings erwähnt der Magistrat in diesem Bericht, dass es eine freiwillige und anonymisierte Umfrage in vier Ausbildungslehrgängen des Jahres 2017 gegeben habe, die erhob, ob mindestens ein Elternteil nicht in Deutschland geboren bzw. bei Geburt nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hatte. Nach dieser Erhebung hatten rund 48 % der Nachwuchskräfte einen Migrationshintergrund. Der Magistrat verweist hiermit auf einen Weg, den Fortschritt in der Integration zu erheben. Das Instrument der anonymen und freiwilligen Befragung der städtischen Beschäftigten und Auszubildenden ist ausbaufähig. Wir fragen den Magistrat:

  1. Wie viele Auszubildende hat die Stadt in den Jahren 2017 bis 2021 eingestellt?
  2. Wie hoch ist darunter der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund?
  3. Wie viele Bewerbungen für die Ausbildungsplätze sind eingegangen?
  4. Wie viele Stellen wurden in den letzten vier Jahren bei der Stadt und den städtischen Gesellschaften neu besetzt?
  5. Wie viele dieser Stellen wurden an Menschen mit Migrationshintergrund vergeben?
  6. Wird der Magistrat das Instrument der anonymen und freiwilligen Befragung ausweiten, um an realistische Daten zu kommen? Die Daten sollen nach den einzelnen Jahren ermittelt und ausgewiesen werden.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. November 2017BB 385Integration in Frankfurt voran bringen „10-Punkte-Plan“ der Integrationsdezernentin und des Oberbürgermeisters verwirklichen, wie sieht die Zwischenbilanz aus?Magistratsbericht
  2. 21. November 2021Sie sind hier
    AA 58Städtische Beschäftigte mit Migrationshintergrund
    STVV-Anfrage · ÖkoLinX-ELF
  3. 4. März 2022Antwort des Magistrats · nach 223 WochenBB 103Städtische Beschäftigte mit MigrationshintergrundMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
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Sitzung 6 · 28.03.2022
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Es dient zur Kenntnis, dass der Magistrat zwischenzeitlich einen Bericht (B 103) vorgelegt hat. Aktenzeichen: 11 0

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

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