Mehr Sicherheit für 20 Frankfurter U-Bahnstationen
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenInhalt
Anfrage vom 18.06.2008, A 572
Betreff: Mehr Sicherheit für 20 Frankfurter U-Bahnstationen Die Hessische Landesregierung unterstützt die Ausrüstung von weiteren 20 Frankfurter U-Bahnstationen mit Informations- und Notrufsäulen sowie Überwachungskameras mit einem Zuschuß von 858.400 Euro. Das geht aus einer Mitteilung des hessischen Wirtschaftsministers Alois Rhiel vom Montag dieser Woche hervor. In diesem Zusammenhang frage ich den Magistrat:
- Um welche 20 Frankfurter U-Bahnstationen handelt es sich dabei im Einzelnen?
- Werden diese Stationen willkürlich ausgewählt, oder handelt es sich um besonders "unsichere", bzw. gefährdete Stationen?
- Um welche konkreten Sicherheitsgefährdungen handelt es sich dabei im Einzelnen?
- Sind für die Zukunft weitere Stationen für eine derartige sicherheitsverbessernde Ausrüstung vorgesehen?
- Falls ja: ist für diese Fälle ebenfalls mit einem Zuschuß seitens des Landes zu rechnen?
- Ist in diesem Zusammenhang auch an eine personelle Aufstockung des Sicherheitsdienstes der VGF gedacht?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 18. Juni 2008Sie sind hierAA 572Mehr Sicherheit für 20 Frankfurter U-BahnstationenSTVV-Anfrage · NPD
- 1. September 2008Antwort des Magistrats · nach 11 WochenBB 559Mehr Sicherheit für 20 Frankfurter U-Bahn-StationenMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate