Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?
Zusammenfassung
Die Anfrage zielt darauf ab, Informationen über die Verteilung und Nutzung von Laptops an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler in Frankfurt am Main zu erhalten. Es wird erwartet, dass der Magistrat Auskunft über die Anzahl der ausgegebenen Geräte, deren Nutzung sowie die finanziellen Mittel für zusätzliche Laptops gibt.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenFragen an den Magistrat
Aus dem Digitalpaket standen der Stadt Frankfurt rund 9000 Laptops für hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Laut der Aussage unterschiedlicher Schulen wurden seitens der Stadt weitere 1500 Geräte besorgt. An den Schulen selbst finden sich nun aber nur weniger Schülerinnen und Schüler, die tatsächlich diese Geräte über die Schulen von der Stadt ausgeliehen haben. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- Wie viele dieser Geräte wurden an die Schulen ausgegeben? Welche Anzahl genau an welche Schulen?
- Wie viele Schulen haben diese auch wirklich an Schüler ausgegeben und wie viele Geräte davon werden tatsächlich verwendet?
- Was passiert mit den Geräten, nachdem es nun "hoffentlich" keinen Distanzunterricht mehr geben wird? Müssen diese zurückgegeben werden?
- Welche Nutzungsvereinbarungen wurden mit den Schülerinnen und Schülern vereinbart?
- Trifft es zu, dass die Stadt aus eigenen Mitteln weitere Notebooks gekauft hat?
- Wenn ja, wie viele und wie wurde die Menge der benötigten Geräte ermittelt?
- Welche Schulen bekommen diese Geräte und warum?
- Woher stammt das Geld für die zusätzlichen Geräte, wenn doch die Haushaltslage eigentlich angespannt ist?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. November 2021Sie sind hierAA 56Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?STVV-Anfrage · CDU
- 18. Februar 2022Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 73Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate