Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?
Zusammenfassung
Der Bericht informiert über die Beschaffung und Verteilung von Laptops an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler. Es wurden insgesamt 9.340 Endgeräte beschafft, von denen 9.120 bereits verteilt wurden. Die Schulen sind verantwortlich für die Ausgabe und Nutzung der Geräte.
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Thema Schulen und Bildung verfolgenBericht
Beschafft wurden insgesamt 9.340 Endgeräte, davon verteilt wurden im ersten Schritt 9.120, anschließend die verbliebenden 220. Es lagen darüber hinaus weitere Bedarfsmeldungen vor in Höhe von rund 1.500 Geräten. Derzeit finden weitere Umverteilungen statt. Die Ausgabe der Geräte an die Schülerinnen und Schüler obliegt den Schulen vor Ort. Daher kann hier keine Aussage dazu getroffen werden. Die ausgelieferten Notebooks wurden so installiert, dass eine Nutzung sowohl im schulischen Netzwerk, als auch zu Hause möglich ist. Es obliegt den Schulen in eigener Verantwortung, ob sie die Geräte in der Schule einsetzen wollen oder den Schülerinnen und Schülern mit nach Hause geben. Langfristig jedoch ist die Verwendung der Notebooks in der Schule vorgesehen. Die Ausleihe der Geräte erfolgt eigenverantwortlich durch die Schule. Es wurde dringend empfohlen, die Ausleihe mittels eines Leihvertrages vorzunehmen, weil die Schule für die Ausleihe verantwortlich ist. Die Leihverträge sind in den Schulen zu verwahren. Ein Muster-Leihvertrag wurde allen Schulen zur Verfügung gestellt. Der Muster-Leihvertrag basiert auf der Vorlage des Landes Hessen und wurde lediglich auf Frankfurter Gegebenheiten angepasst. Ja, es wurden 1.500 Geräte aus eigenen Mitteln beschafft. Die Menge basiert auf einzelnen Schulmeldungen mit Mehrbedarfen, die gebündelt in die Beschaffung gegeben wurden. Es wurden insgesamt 1.500 Notebooks beschafft, inkl. eines Reservezuschlages von 10%. Die allgemeinen globalen Lieferengpässe für IT-Hardware führten zu einer sehr langen Lieferfrist. Daher wurden die bedarfsmeldenden Schulen erneut aufgefordert, ihren Bedarf zu überprüfen. Der Bedarf liegt derzeit, da kein Distanzunterricht stattfindet, bei 666 Geräten. Die Rückmeldungen vieler Schulen war ein geringerer Bedarf durch den jetzt aktuellen Präsenzunterricht, insgesamt nur 666 Notebooks. Die nicht benötigten Notebooks werden verwendet für die regulär anstehenden IT-Neuausstattungen der Schulen. Damit können coronabedingte globale Lieferengpässe bei Notebooks überbrückt werden. Die Finanzierung erfolgt als "coronabedingte Mehrkosten" in einer entsprechenden Mehrkostenvorlage. Dies begründet sich darin, dass die vom Land bzw. Bund zur Verfügung gestellten Fördermittel nicht ausreichend waren. Eine Finanzierung für 12% der Schüler*innen reicht nicht aus für eine Stadt, in der in vielen Schulen der Bedarf deutlich höher ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 10. November 2021AA 56Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?STVV-Anfrage · CDU
- 18. Februar 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 73Wie viele Laptops gingen an hilfsbedürftige Schülerinnen und Schüler?Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Informationsbericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung — etwa als Antwort auf eine Anregung oder als Zwischenbericht. Die Stadtverordnetenversammlung nimmt ihn zur Kenntnis, weist ihn zurück oder fordert einen Folgebericht. Es ist keine Sachentscheidung.
- 1Magistrat legt Bericht vor
- 2Stadtverordnetenversammlung nimmt zur Kenntnis
Beratungsverlauf17 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, CDU, LINKE., Volt und BFF gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung); FDP (= Enthaltung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, SPD, FDP, LINKE., BFF und Die PARTEI gegen CDU und ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, FDP und LINKE. gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, farbechte/LINKE, FDP und BFF gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP und Volt gegen ÖkoLinX-ARL (= Zurückweisung)
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION Sonstige Voten/Protokollerklärung: BFF-BIG (= Kenntnis)