Mögliche Unterstützung der Stadt Frankfurt für die Kundgebung „Wir sind mehr“
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Anfrage vom 13.11.2018, A 408
Betreff: Mögliche Unterstützung der Stadt Frankfurt für die Kundgebung "Wir sind mehr" Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 12.02.2019 In der Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 08. November konnte Oberbürgermeister Feldmann die Nachfrage zur Frage Nr. 1.498 der BFF-Fraktion zu einer möglichen finanziellen oder andersartigen Unterstützung der Großkundgebung "Wir sind mehr" am 13. Oktober seitens der Stadt Frankfurt nicht beantworten. Auch stellte er keine Nachreichung dieser Information in Aussicht. Laut Medienberichten nahmen an der Großkundgebung einige tausend Menschen teil. Zu dem Veranstaltungsbündnis zählten neben den Parteien von SPD, GRÜNE und DIE LINKE. unter anderem auch die linksradikale DKP, Deutsche Kommunistische Partei. Eine Band mit dem Namen "Pestpocken" wurde auch angekündigt. Diese nennt sich in Videos unter anderem "Brigade des Hasses" und zertrümmerte dort auch schon Streifenwagen. Der Magistrat möge hierzu folgende Fragen beantworten: Hat die Stadt Frankfurt die Großkundgebung "Wir sind mehr" am 13. Oktober in irgendeiner Form (finanziell, logistisch, etc.) unterstützt? Wenn ja, in welcher Form und ggf. in welcher Höhe (EUR)?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 1. November 2018FF 1498Laut Medienberichten nahmen an einer Großkundgebung am 13. Oktober unter dem Motto „Wir sind mehr“ einige tausend MenschFragestunde-Frage
- 13. November 2018Sie sind hierAA 408Mögliche Unterstützung der Stadt Frankfurt für die Kundgebung „Wir sind mehr“STVV-Anfrage · BFF
- 14. Oktober 2019Antwort des Magistrats · nach 50 WochenBB 375Mögliche Unterstützung der Stadt Frankfurt für die Kundgebung „Wir sind mehr“Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, SPD, GRÜNE, AfD, LINKE., FDP, BFF und FRAKTION