Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt - Nachfragen zur Vorlage B 145
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Anfrage vom 29.05.2013, A 377
Betreff: Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt - Nachfragen zur Vorlage B 145 Nach dem Bericht B 145 ergeben sich Nachfragen. Der Magistrat stellt den Anteil von befristeten Beschäftigungsverhältnissen, Leiharbeitnehmer und Anderen für alle Beteiligungen und Eigenbetriebe dar. Zu Frage 5 antwortet der Magistrat mit einer Liste der Tarifbindung ohne Nennung der Gesellschaften. Zu den Fragen 12 bis 16 antwortet der Magistrat: "Aufgrund dieser Struktur verfügen die zuständigen Ämter über keine Übersichten zu Beschäftigungszahlen, -strukturen, Arbeitszeitmodellen oder Vertragsverhältnissen. Die Beantwortung der Fragen 12 - 16 ist daher nur durch die Zuschussempfänger selbst möglich." Zumindest ein Teil der Zuschussempfänger berichtet dem Magistrat zur Verwendung der Mittel unter anderem mit Angaben zur Mitarbeiterzahl und deren Bezahlung. Wir fragen daher den Magistrat:
- Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl in den städtischen Beteiligungen, aufgegliedert nach den Beteiligungen?
- Wie hoch ist jeweils der Anteil an zeitlich befristet Beschäftigten und an Leiharbeitnehmern, aufgegliedert nach den Beteiligungen?
- Wie hoch ist jeweils der Anteil der geringfügigen Beschäftigung, den so genannten 450€ Jobs, aufgegliedert nach den Beteiligungen?
- Wie viele Praktikanten oder Menschen mit Werkverträgen werden beschäftigt, aufgegliedert nach den Beteiligungen?
- Welcher Tarifbindung unterliegt die Gesellschaft, aufgegliedert nach den Beteiligungen?
- Wie hoch ist die Mitarbeiterzahl in den Eigenbetrieben, aufgegliedert nach den Eigenbetrieben?
- Wie hoch ist der Anteil an zeitlich befristet Beschäftigten und an Leiharbeitnehmern, aufgegliedert nach den Eigenbetrieben?
- Wie hoch ist der Anteil der geringfügigen Beschäftigung, den so genannten 450€ Jobs, aufgegliedert nach den Eigenbetrieben?
- Wie viele Praktikanten oder Menschen mit Werkverträgen werden beschäftigt, aufgegliedert nach den Eigenbetrieben?
- Welcher Tarifbindung unterliegen die Eigenbetriebe, aufgegliedert nach den Eigenbetrieben?
- Welche Zuschussempfänger machen dem Magistrat keine Angabe über Mitarbeiterzahlen und Gehältern? Bericht des Magistrats vom 15.03.2013, B 145 Bericht des Magistrats vom 06.09.2013, B 430 Versandpaket: 19.06.2013 Aktenzeichen: 11 0
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. März 2013BB 145Tarifgerechte Bezahlung in FrankfurtMagistratsbericht
- 29. Mai 2013Sie sind hierAA 377Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt - Nachfragen zur Vorlage B 145STVV-Anfrage · SPD
- 6. September 2013Antwort des Magistrats · nach 25 WochenBB 430Tarifgerechte Bezahlung in Frankfurt - Nachfragen zur Vorlage B 145Magistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate