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Heizungsproblematik an Frankfurter Schulen

Vorlagentyp: AAfD
27 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
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Zusammenfassung

Die Anfrage thematisiert die Heizungsproblematik an Frankfurter Schulen, die durch defekte und nicht regulierbare Heizungen gekennzeichnet ist. Ziel ist es, die Ursachen und Lösungen für diese Probleme zu ermitteln, um den Unterricht nicht weiter zu beeinträchtigen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Römerberg — 13 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 15.09.2026.

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Fragen an den Magistrat

Immer wieder wird unter anderem in der Presse über Probleme mit Schulheizungen berichtet: Defekte Heizungen, störanfällige Heizungen oder nichtregulierbare Heizungen. Neben der Gebäudesubstanz wird oft die Heizungsproblematik angesprochen. Anfang November letzten Jahres wurde diese Problematik auch auf einem großen Schülerprotest auf dem Römerberg thematisiert.

In einer Online-Petition ("Funktionierende Heizungen in Frankfurter Schulen") auf change.org ist folgendes zu lesen:

"Als Elternteil einer Schülerin des Gymnasiums Römerhof und eines Schülers der Grundschule Boehleschule, habe ich miterlebt, wie fehlende oder teilweise funktionsunfähige Heizungen den Unterricht beeinträchtigen. Die Heizung der Boehleschule fiel fast eine Woche lang aus, wodurch der Präsenzunterricht ausgesetzt werden musste. Am Gymnasium Römerhof funktioniert die Heizung nur eingeschränkt und die Reparatur soll 6-8 Wochen dauern. Diese Situationen sind keine Ausnahmen. Es gibt weitere Schulen, wie z.B. die Paul-Ehrlich-Schule in Höchst in denen die Temperatur in den Klassenräumen teilweise nur 17 Grad beträgt. Das konzentrierte Lernen ist unter solchen Bedingungen nicht möglich, und viele Schüler und Lehrer sind wiederholt krank. (...)"

Außerdem bestünden nach Angaben von Bürgern z.B. an der Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach seit mindestens 2 Jahren größere Heizungsprobleme. Deren Heizung sei wiederholt und mehrfach in den Wintermonaten (in 2023 und 2024) an mehreren Tagen komplett ausgefallen und dies hätte sogar zu zusätzlichen Unterrichtsausfall geführt.

In den vergangenen Sommermonaten (2023 und 2024) sei die Heizung, bei Außentemperaturen von bis zu 35 Grad Celsius, unkontrollierbar in Betrieb gewesen, da diese nur zentral und nicht vor Ort (z.B. an den Heizkörpern und von den Hausmeistern vor Ort) gesteuert werden könne.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Heizungssysteme kommen an den Frankfurter Schulen aktuell prozentual jeweils zur Anwendung?
  2. Wie alt sind die verschiedenen Heizungssysteme der Schulen jeweils?
  3. Kann der Magistrat die geschilderten Heizungsprobleme an der Otto-Hahn-Schule in Nieder-Eschbach bestätigen?
  4. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, dieses Heizungsprobleme zu beheben? 5, In welchen Schulen kam es in den vergangenen fünf Jahren vor allem zu Problemen mit den Heizungen?
  5. Zu Frage 5: Welche Art von Heizungsproblemen lagen hier jeweils vor ?
  6. An welchen dieser Schulen bestehen weiterhin Probleme mit den Heizungssystemen?
  7. Zu Frage 7: Welche Art von Heizungsproblemen liegen hier jeweils vor?
  8. Wie stellt sich die Heizungsproblematik an den in der oben genannten Petition erwähnten Schulen aktuell ggf. dar?
  9. Wie haben sich die Kosten für Reparaturen an Heizungen in den Frankfurter Schulen in den letzten fünf Jahren entwickelt?
  10. Wie haben sich die Ausfallzeiten von Heizungen an den Frankfurter Schulen in den letzten fünf Jahren entwickelt?
  11. In welchen Schulen ist in den nächsten fünf Jahren eine umfassende Erneuerung des Heizungssystems geplant?
  12. Mit welchen Auswirkungen an welchen Schulen ist hinsichtlich der Kommunalen Wärmeplanung in den nächsten zehn Jahren zu rechnen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Februar 2025Sie sind hier
    AA 336Heizungsproblematik an Frankfurter Schulen
    STVV-Anfrage · AfD
  2. 22. August 2025Antwort des Magistrats · nach 27 WochenBB 315Heizungsproblematik an Frankfurter SchulenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
Ausschusses für Bildung und Schulbau
Sitzung 37 · 23.06.2025
TO I, TOP 4
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 336 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPFRAKTION
Ablehnung:
AfD
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, Linke, FDP und FRAKTION gegen AfD (= Fristverlängerung um einen Monat)

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