Kein Güterverkehr durch dicht besiedelte Wohnviertel
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Thema Verkehr und Straße verfolgenInhalt
Anfrage vom 26.07.2011, A 19
Betreff: Kein Güterverkehr durch dicht besiedelte Wohnviertel Vorgang: Zwischenbescheid des Magistrats vom 11.10.2011 Die Anwohner der Main-Weser-Bahn insbesondere in den Stadtteilen Eschersheim, Ginnheim, Frankfurter Berg und Berkersheim leiden massiv unter dem Bahnlärm, der vor allem durch die dort zahlreich verkehrenden Güterzüge verursacht wird. Während der diesjährigen Sommerferien wurden auf der Main-Weser-Bahnstrecke zwischen Berkersheim und Bad Vilbel umfangreiche Gleisbauarbeiten durchgeführt. Während dieser Zeit verkehrten auf der Strecke praktisch keine Güterzüge, diese wurden über Hanau umgeleitet. Dies vorausgeschickt, bitten wir den Magistrat im Vernehmen mit der Deutschen Bahn um die Beantwortung folgender Fragen:
- Ist es grundsätzlich möglich, die Güterzüge dauerhaft über Hanau verkehren zu lassen, um damit die lärmgeplagten Bürger der dicht besiedelten Stadtteile im Frankfurter Norden vom Lärm zu entlasten? Falls nein, weshalb nicht?
- Wie viele Frankfurter Bürger sind derzeit durch Bahnlärm betroffen, der von den auf der Main-Weser-Bahn verkehrenden Güterzügen verursacht wird?
- Wie viele Bürger anderer Kommunen wären durch Bahnlärm betroffen, wenn der Güterverkehr grundsätzlich über Hanau geleitet würde?
- Wie beurteilt der Magistrat grundsätzlich die mögliche Alternativ-Route für Güterzüge über Hanau?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 26. Juli 2011Sie sind hierAA 19Kein Güterverkehr durch dicht besiedelte WohnviertelSTVV-Anfrage · FDP
- 9. März 2012Antwort des Magistrats · nach 32 WochenBB 119Kein Güterverkehr durch dicht besiedelte WohnviertelMagistratsbericht
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate
Beratungsverlauf1 Beratung
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: CDU, GRÜNE, SPD, LINKE., FDP, FREIE WÄHLER und Piraten