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Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte

Vorlagentyp: ACDU
14 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Anzahl der Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte zwischen 2018 und 2022 zu ermitteln. Dies geschieht vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt gegen Einsatzkräfte, um die Notwendigkeit einer Null-Toleranz-Politik zu unterstreichen.

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Thema Sicherheit verfolgen

Fragen an den Magistrat

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sorgen jeden Tag rund um die Uhr für unsere Sicherheit, für Schutz und professionelle Hilfe. Umso schockierender und unerträglich waren die Bilder der Gewalt aus Berlin in der Silvesternacht, aber auch die Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten in Lützerath. Immer häufiger kommt es zu Übergriffen auf Einsatzkräfte, ob bei Großereignissen oder im alltäglichen Dienst. Solche Angriffe sind Angriffe auf den Staat, auf unser Gemeinwesen und damit auf uns alle. Der Rechtsstaat muss in diesen Fällen konsequent reagieren, alle verfügbaren Mittel ausschöpfen und klare Kante zeigen. Es muss daher gelten: Null Toleranz bei Gewalt!

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie viele Polizeikräfte, Feuerwehrkräfte, Rettungskräfte und städtische Bedienstete wurden in Zeitraum zwischen 2018-2022 in Ausübung ihres Dienstes Opfer eines tätlichen Angriffs, einer Körperverletzung, einer Bedrohung, einer Nötigung, eines Widerstands oder einer sonstigen Gewalttat? (Aufgeschlüsselt nach Jahren und Berufsgruppen)
  2. In wie vielen Fällen erfolgte eine Verurteilung nach § 113 StGB wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, § 114 StGB Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte oder nach § 115 Widerstand gegen oder tätlicher Angriff auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen?
  3. Wie viele Dienstkräfte mussten aufgrund von Verletzungen im Dienst diesen vorzeitig beenden?
  4. Wie viele Dienstkräfte mussten aufgrund von Verletzungen im Dienst ambulant bzw. stationär behandelt werden?
  5. Gab es örtliche oder zeitliche Schwerpunkte an bzw. zu denen es vermehrt zu Angriffen auf Einsatz- und Rettungskräften kam?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 15. Februar 2023Sie sind hier
    AA 197Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte
    STVV-Anfrage · CDU
  2. 22. Mai 2023Antwort des Magistrats · nach 14 WochenBB 209Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und RettungskräfteMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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