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Zukunft des Festgeländes

Vorlagentyp: ALINKE
116 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren6 Sitzungen
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt am Main wird gebeten, zentrale Fragen zur geplanten Europäischen Schule und zur Machbarkeitsstudie zu beantworten. Diese Fragen betreffen insbesondere die Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie, die Vereinbarung von Qualitätsstandards sowie die umweltrechtlichen und finanziellen Implikationen des Projekts. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen und die Bedenken der Öffentlichkeit zu adressieren.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Zu dieser Straße geht es weiter

Am Riederbruch — 5 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.08.2026.

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Neues zu Am Riederbruch per E-Mail

Fragen an den Magistrat

, 08.07.024 und 20.11.2024

Am 3.11.2022 haben Vertreter*innen des Bundes, des Landes Hessen, der Europäischen Zentralbank (EZB), der Europäischen Schule Frankfurt sowie der Stadt Frankfurt am Main im Römer eine Projektvereinbarung für einen möglichen Neubau der Europäischen Schule auf dem Festgelände am Ratsweg unterzeichnet. Grundlage ist eine vertiefte Machbarkeitsstudie im Auftrag der EZB, die weder die betroffenen Ortsbeiräte noch die Stadtverordneten zuvor vorgestellt bekommen haben.

Aus der Machbarkeitsstudie geht hervor, dass zur Erschließung des Grundstücks ein Eingriff in den Grüngürtel, also die hier vorhandenen Gartenflächen, nicht zu vermeiden sein wird. In einer Projektvereinbarung wurden weitere, konkrete Schritte verabredet. Hierzu sollen unter anderem die Prüfung der planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen des Standorts, die Zeit- und Kostenplanung sowie die Sicherung sogenannter verabredeter Qualitäten im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens gehören.

Der Magistrat wird vor diesem Hintergrund gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Wann und wo wird die vertiefte Machbarkeitsstudie veröffentlicht?
  2. Wird es von der Stadt Frankfurt eine eigene unabhängige Machbarkeitsstudie geben?
  3. Wann und wo wird die Projektvereinbarung veröffentlicht?
  4. Welche sogenannten verabredeten Qualitäten wurden hierin vereinbart?
  5. Wieso wird eine Projektvereinbarung geschlossen, noch bevor allen Ortsbeiräten, allen Fraktionen im Römer und der interessierten Öffentlichkeit die Machbarkeitsstudie vorgestellt wird?
  6. Wieso werden die Planungen weiterverfolgt, bevor geklärt ist, ob eine Verlagerung des Festplatzbetriebes auf das Rebstockgelände überhaupt möglich ist?
  7. Welche Vorgaben hinsichtlich Klima, Ökologie und Verkehr wird die Stadt Frankfurt zur Auflage für die Planung und den Bau der Europäischen Schule machen?
  8. Wer wird für das vereinbarte Wettbewerbsverfahren die Verantwortung haben?
  9. Wer trägt die Kosten für das Wettbewerbsverfahren?
  10. Wird Frankfurt Kosten tragen müssen für begleitende Planungen und ergänzende Baumaßnahmen?
  11. Wird Frankfurt Erschließungs- und Anschlusskosten für die Europäischen Schule tragen müssen?
  12. Während der langjährigen Bauphase des Riederwaldtunnels und der nordmainischen S-Bahn wird es auf den Straßen "Am Riederbruch", Am Erlenbruch", "Am Bornheimer Hang" und auf der "Saalburgallee" zu zusätzlichen Verkehrsstaus und damit Schadstoffbelastungen kommen. Wie kann der Magistrat vor diesem Hintergrund einer zusätzlichen täglichen Belastung durch zahlreiche Elterntaxis, Schulbusse und -limousinen in diesem Bereich zustimmen?
  13. Wie rechtfertigt der Magistrat einen Eingriff in den Grüngürtel vor dem Hintergrund, dass das der Europäischen Schule vorschwebende Raumprogramm wesentlich größer ist als das anderer Schulen in Frankfurt?
  14. Warum hält es der Magistrat für vertretbar, besonders geschützte Grüngürtelflächen für eine schulgeldpflichtige Bildungseinrichtung zu überbauen?
  15. Welche genauen Flächen des Grüngürtels, also wie viele und welche Kleingärten, müssen der Europäischen Schule weichen?
  16. Werden die verlorengehenden Flächen Eins zu Eins ersetzt?
  17. Welche konkrete/n Ausgleichsfläche/n bekommen die Kleingärtner*innen angeboten?
  18. Wann werden den Kleingärtner*innen die in den Raum gestellte/n Ausgleichsfläche/n als zusätzliche Kleingartenanlage zur Bewirtschaftung übergeben?
  19. Warum sind die betroffenen Kleingärtner*innen selbst in der Verantwortung, nach zusätzlichen Ausgleichsflächen zu suchen?
  20. Welche Nutzungssynergien können aus Sicht des Magistrats zwischen der geplanten Europäischen Schule und den vorhandenen Einrichtungen am Festplatz am Ratsweg hergestellt werden, warum zum Beispiel wird der Außenring der Eissporthalle nicht für den Sport- und Bewegungsbereich der Schule genutzt?
  21. Wie schätzt der Magistrat die aus dem Wiederaufbau der Stadt nach dem 2. Weltkrieg herrührende Altlastenproblematik am Festplatzgelände in Hinblick auf einen Schulbau ein?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Dezember 2022Sie sind hier
    AA 174Zukunft des Festgeländes
    STVV-Anfrage · Linke
  2. 21. Februar 2025Antwort des Magistrats · nach 116 WochenBB 88Zukunft des FestgeländesMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf6 Beratungen
Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 16 · 21.03.2023
TO I, TOP 7
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF und FRAKTION

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 20 · 19.09.2023
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt und ÖkoLinX-ELF

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 24 · 20.02.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 27 · 04.06.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt und ÖkoLinX-ELF

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 29 · 10.09.2024
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, Volt, ÖkoLinX-ELF und BFF-BIG

Ausschusses für Planen, Wohnen und Städtebau
Sitzung 32 · 21.01.2025
TO I, TOP 6
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 174 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltÖkoLinX-ELFFRAKTIONBFF-BIG
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, Linke, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, FRAKTION und BFF-BIG

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