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Menschen mit Behinderung in den regulären Arbeitsmarkt helfen

Vorlagentyp: ACDU
38 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Integration von Menschen mit Behinderung in den regulären Arbeitsmarkt zu fördern. Es wird vorgeschlagen, das Inklusionsprojekt "abBi" nach Frankfurt zu übertragen, um jungen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte berufliche Teilhabe und Inklusion.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Fragen an den Magistrat

Viele junge Erwachsene mit einer Behinderung arbeiten nach der Förderschule in Behindertenwerkstätten. Fragen der Inklusion oder der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention werden hierbei oft nachrangig behandelt. Das in Hessen einmalige Inklusionsprojekt "Alternative berufliche Bildung" (abBi) in Friedberg bereitet junge Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung in 27 Monaten auf eine berufliche Tätigkeit auf dem regulären Arbeitsmarkt vor. Getragen wird das Projekt vom Sozialarbeitsverein Internationaler Bund und es wird unterstützt von der InkA Wetterau gGmbH - ein unabhängiger und gemeinnütziger Dienst zur betrieblichen Inklusion. Bei der Zusammenarbeit mit den Betrieben wird darauf geachtet, dass die Notwendigkeit von geschützten Räumen für Menschen mit Behinderung aufrechterhalten bleibt.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie viele Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung haben im vergangenen Jahr in Frankfurt Eingliederungshilfe bekommen?
  2. Wie viele Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung arbeiten aktuell in Frankfurt in anerkannten Werkstätten?
  3. Welche Projekte gibt es in Frankfurt, um jungen Erwachsenen inklusives Arbeiten zu ermöglichen und ihnen Einblicke in Betriebe und sozialversicherungspflichtige Stellen zu geben?
  4. Kann das Projekt "abBi" im Rahmen eines Modellprojekts nach Frankfurt übertragen werden, um jungen Menschen so langfristig ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 16. November 2022Sie sind hier
    AA 169Menschen mit Behinderung in den regulären Arbeitsmarkt helfen
    STVV-Anfrage · CDU
  2. 24. Februar 2023BB 102Menschen mit Behinderung in den regulären Arbeitsmarkt helfenMagistratsbericht
  3. 7. August 2023Antwort des Magistrats · nach 38 WochenBB 305Menschen mit Behinderung in den regulären Arbeitsmarkt helfenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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