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Verfügbarkeit von Containern für Schulen und Kitas

Vorlagentyp: ACDU
29 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Verfügbarkeit von Containern für Schulen und Kitas in Frankfurt zu klären, da viele Einrichtungen dringend Container benötigen, um Platzmangel zu beheben. Es wird erwartet, dass der Magistrat Informationen zu aktuellen Beständen, Mietmöglichkeiten und finanziellen Mitteln bereitstellt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Fragen an den Magistrat

Viele Schul- und Kitabauten in Frankfurt müssen saniert oder neu gebaut werden. Ohne Bereitstellung von Containerbauten für die betreffenden Auslagerungsmaßnahmen der Schulgemeinden kann jedoch fast keine dieser dringlichen Maßnahmen umgesetzt werden. Andere Schulen sind so voll, dass sie weitere Klassenräume in Form von Containern wünschen, und vorgezogene Schulgründungen müssen häufig zunächst komplett aus Containergebäuden errichtet werden, um den Mangel an Schulplätzen abzufedern. Allerdings häufen sich in letzter Zeit Beschwerden von Schulgemeinden, dass versprochene oder gewünschte Container nicht gestellt werden.

Darüber hinaus berichtet der Magistrat im Bericht B 273/22 am Beispiel der Ziehenschule, dass vor der Ausschreibung eines Containers zunächst noch "nach Möglichkeiten der Finanzierung gesucht" werden müsse. Im Doppelhaushalt 2020/21 waren unter dem Stichwort "Schulpavillonprogramme" mehr als 7 Mio. Euro für die Anschaffung von Containeranlagen für Grundschulen (Maßnahme 5.001295), Gymnasien (5.001843), Gesamtschulen (5.001844), Förderschulen (5.001845) sowie Haupt- und Realschulen (5.002525) hinterlegt. Für 2022 sind unter diesen Haushaltsposten nur etwas mehr als 2,5 Mio. Euro eingestellt.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Wie ist der aktuelle Stand bezüglich der Verfügbarkeit von Containern? Wie lang ist die durchschnittliche Lieferzeit bei Ausschreibung und Bestellung durch die Stadt?
  2. Welche und wie viele Container gehören der Stadt?
  3. Wie viele Container sind derzeit angemietet?
  4. Können kurzfristig weitere Container gemietet werden? Wenn nein, warum nicht?
  5. Gibt es Unterschiede bezüglich der Ausschreibungsmodalitäten und Lieferzeiten für den Kauf, die Anmietung oder das Leasing von Containeranlagen? Gibt es bei einer der Möglichkeiten eine signifikante Zeitersparnis? Wenn ja: Spielt der Faktor "schnelle Verfügbarkeit" eine Rolle bei der Entscheidung des Magistrats für ein Miet- oder Kaufmodell?
  6. Wie werden Container, die nicht mehr an einer Schule oder Kita benötigt werden, innerhalb der Stadt "weitergegeben"? Gibt es ein Container-Management? Wenn nein, warum nicht?
  7. Wie kann Schulen und Kitas mit Raumnot kurzfristig anderweitig geholfen werden, wenn keine Container verfügbar sind?
  8. Sind die im Haushalt 2022 für die "Schulpavillonprogamme" eingestellten Mittel auch für kurzfristig auftretende Bedarfe auskömmlich? Wenn nein, werden die Mittel für den Haushaltsansatz 2023 erhöht?
  9. Aktuell kommen an verschiedenen Stellen Zelte statt Container zum Einsatz. Sollen künftig öfter gegebenenfalls nicht klimagerechte Zelte aufgestellt werden?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. Juni 2022BB 273Containerlösung gegen die Raumnot der ZiehenschuleMagistratsbericht
  2. 26. Oktober 2022Sie sind hier
    AA 161Verfügbarkeit von Containern für Schulen und Kitas
    STVV-Anfrage · CDU
  3. 13. Januar 2023Antwort des Magistrats · nach 29 WochenBB 37Verfügbarkeit von Containern für Schulen und KitasMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

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