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Social-Media-Kanäle zum Bürgerkontakt nutzen

Vorlagentyp: ACDU
67 Wochen bis zur Antwort2 Stationen im Verfahren4 Sitzungen

Zusammenfassung

Die Anfrage zielt darauf ab, die Nutzung von Social-Media-Kanälen durch die Stadt Frankfurt zu erfragen, um den Bürgerkontakt zu verbessern. Es wird vorgeschlagen, bestehende Kommunikationskanäle zu erweitern und Rückmeldungen an die Bürger zu ermöglichen. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte Interaktion zwischen Stadtverwaltung und Bürgern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

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Fragen an den Magistrat

In vielen Ländern werden Social-Media-Kanäle genutzt, um den Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern aufrecht zu erhalten. Hier kann bidirektional kommuniziert werden und im Falle von Mängelmeldungen auch direkt ein Ergebnis zurückgemeldet werden. Als Beispiel mag hier Traffy Fondue aus Bangkok dienen, aber auch andere Städte nutzen dies systematisch und teils auch unterstützt durch künstliche Intelligenz.

Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

  1. Welche Social-Media-Kanäle nutzt die Stadt Frankfurt?
  2. Wie wird auf diesen Kanälen kommuniziert? Bekommen die Bürgerinnen und Bürger Rückmeldungen auf ihre Kommentare?
  3. Ist es angedacht, den Frankfurter Mängelmelder durch Angebote wie zum Beispiel Kanäle auf Signal, WhatsApp oder Line zu ergänzen? Falls ja, auf welcher Zeitskala? Falls nein, warum nicht?
  4. Gibt es bei den aktuellen Angeboten, wie z.B. dem Mängelmelder, die Möglichkeit, dass die Bürgerinnen und Bürger eine Rückmeldung erhalten, wann und wie ihr Anliegen bearbeitet wurde?

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 7. September 2022Sie sind hier
    AA 138Social-Media-Kanäle zum Bürgerkontakt nutzen
    STVV-Anfrage · CDU
  2. 18. Dezember 2023Antwort des Magistrats · nach 67 WochenBB 466Social-Media-Kanäle zum Bürgerkontakt nutzenMagistratsbericht

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

AAnfrage in der Stadtverordnetenversammlung

Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.

  1. 1Stadtverordnete stellen Anfrage
  2. 2Magistrat antwortet schriftlich
  3. 3Antwort fließt in Beratungen ein

Frist: 3 Monate

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf4 Beratungen
Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 14 · 30.01.2023
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 138 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDLinkeFDPAfDVoltÖkoLinX-ELFBFF-BIGFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, LINKE., FDP, AfD, Volt, ÖkoLinX-ELF, BFF-BIG und FRAKTION

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 18 · 19.06.2023
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 138 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPLinkeAfDVoltFRAKTIONÖkoLinX-ELF
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, LINKE., AfD, Volt, FRAKTION und ÖkoLinX-ELF

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 19 · 17.07.2023
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 138 spätestens in drei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDFDPAfDVoltFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, FDP, AfD, Volt und FRAKTION

Ausschusses für Personal, Sicherheit und Digitalisierung
Sitzung 22 · 11.12.2023
TO I, TOP 3
Beraten
nicht auf TO Der Magistrat wird aufgefordert, den Bericht zur Vorlage A 138 spätestens in zwei Monaten vorzulegen. (Ermächtigung gemäß § 12 GOS)

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
GrüneCDUSPDAfDVolt
Ablehnung:
LinkeFRAKTION
Abstimmung im Original

Abstimmung: GRÜNE, CDU, SPD, AfD und Volt gegen LINKE. und FRAKTION (= Fristverlängerung um einen Monat)

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