2/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?
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Anfrage vom 05.07.2006, A 12
Betreff:
2/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?
Die Stadtverordnetenversammlung hat die M-Vorlage 198 zum 2/3 Hortprojekt unter der Maßgabe zugestimmt, dass die als Konsequenz des Projekts in den städtischen Horten freiwerdenden Stellen an anderen Kitas und Horten zur Deckung des dringendsten Bedarfs eingesetzt werden. Während der Abzug der Personalstellen und die Umsetzung des neuen Zeitmodells voran geht, bleibt offen, wohin das städtische Personal versetzt wurde.
Laut Bericht 152 vom März 2006 hat der Magistrat mit der Erarbeitung eines neuen Personalkonzeptes begonnen.
Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:
- An welche Kindertagesstätten und Horte in welchen Stadtteilen ist das freiwerdende städtische Personal versetzt worden?
- Wird diese Umsetzung auf die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Erhöhung des Personalschlüssels in den Kindertagesstätten von 1,5 auf zwei Erzieher/innen pro Gruppe angerechnet?
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 5. Juli 2006Sie sind hierAA 122/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?STVV-Anfrage · SPD
- 18. September 2006BB 3842/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?Magistratsbericht
- 15. Januar 2007BB 222/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?Magistratsbericht
- 11. Mai 2007BB 2592/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den frei werdenden Stellen?Magistratsbericht
- 19. November 2007Antwort des Magistrats · nach 72 WochenBB 8152/3 Hortprojekt: Wer profitiert von den freiwerdenden Stellen?Magistratsbericht
- 18. Januar 2008MM 7Flächendeckende Einführung von Zwei-Drittel-Hortangeboten in den Frankfurter Kindertageseinrichtungen und Weiterentwicklung der Betreuungsangebote an den Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen unter Berücksichtigung der sog. "Unterrichtsgarantie PMagistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Eine schriftliche Frage von Stadtverordneten oder Fraktionen an den Magistrat. Die Antwort erfolgt schriftlich innerhalb von drei Monaten und fließt in spätere Beratungen ein.
- 1Stadtverordnete stellen Anfrage
- 2Magistrat antwortet schriftlich
- 3Antwort fließt in Beratungen ein
Frist: 3 Monate