Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Frankfurter Westen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Im Kindergartenbereich (3 - 6 Jahre) soll laut B 457 der Versorgungsgrad für die Jahre 2003 - 2006 nur noch bei 77 % liegen, und damit sieht es schlechter aus als in den Jahren 1998/1999, wo der Versorgungsgrad immerhin noch bei 80 bzw. 81 % lag (vgl. B 457, S. 20, Ziffer 9.1). Wie soll da der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz erfüllt werden? Im Hortbereich (6 - 12 Jahre) soll der Versorgungsgrad für die Jahre 2003 - 2006 nur bei 26 % liegen (vgl. B 457, S. 22, Ziffer 9.2). Angesichts der Tatsache, dass die Situation in einigen Stadtteilen jetzt schon dramatisch ist, weil eine Unterversorgung im Kindergartenbereich besteht und der Versorgungsgrad z. B. in Schwanheim/Goldstein und in Griesheim nur 64 %, in Unterliederbach 66 % beträgt (vgl. B 457, Anlage 1), stellt sich die Frage, wie das Problem bewältigt werden kann. Schließlich muss man berücksichtigen, dass die Kinder, die jetzt auf Wartelisten stehen, auch noch zu den Neuzugängen hinzugerechnet werden müssen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 05.08.2003, ST 1009 Aktenzeichen: 40 4
Inhalt
Auskunftsersuchen vom 01.07.2003, V 940
entstanden aus Vorlage: OF 884/6 vom 27.06.2003
Betreff:
Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Frankfurter Westen
Vorgang:
B 457/03
Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, was er bezüglich der Versorgung des Frankfurter Westens mit ausreichenden Kindergarten- und Hortplätzen zu unternehmen gedenkt.
Begründung:
Im Kindergartenbereich (3 - 6 Jahre) soll laut B 457 der Versorgungsgrad für die Jahre 2003 - 2006 nur noch bei 77 % liegen, und damit sieht es schlechter aus als in den Jahren 1998/1999, wo der Versorgungsgrad immerhin noch bei 80 bzw. 81 % lag (vgl. B 457, S. 20, Ziffer 9.1). Wie soll da der Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz erfüllt werden?
Im Hortbereich (6 - 12 Jahre) soll der Versorgungsgrad für die Jahre 2003 - 2006 nur bei 26 % liegen (vgl. B 457, S. 22, Ziffer 9.2). Angesichts der Tatsache, dass die Situation in einigen Stadtteilen jetzt schon dramatisch ist, weil eine Unterversorgung im Kindergartenbereich besteht und der Versorgungsgrad z. B. in Schwanheim/Goldstein und in Griesheim nur 64 %, in Unterliederbach 66 % beträgt (vgl. B 457, Anlage 1), stellt sich die Frage, wie das Problem bewältigt werden kann. Schließlich muss man berücksichtigen, dass die Kinder, die jetzt auf Wartelisten stehen, auch noch zu den Neuzugängen hinzugerechnet werden müssen.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 6. Juni 2003BB 457Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung in Frankfurt am Main hier: Kindergarten- und Hortbereich, FortschreibungMagistratsbericht
- 27. Juni 2003OFOF 884/6Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Frankfurter WestenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 1. Juli 2003Sie sind hierVV 940Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Frankfurter WestenAnfrage
- 5. August 2003Antwort des Magistrats · nach 9 WochenSTST 1009Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für den Frankfurter WestenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen