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Hitzeschutz an Schulen im Ortsbezirk 7

Vorlagentyp: V
2 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

In der Anfrage wird um Auskunft zu Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen im Ortsbezirk 7 gebeten. Aufgrund der steigenden Zahl an Hitzetagen ist es notwendig, die Lernbedingungen zu verbessern, um gesundheitliche Belastungen für die Schülerinnen und Schüler zu minimieren. Es soll eruiert werden, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden und welche in Zukunft geplant sind.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Antwort überfällig

Der Magistrat hätte bis zum 08.09.2026 antworten müssen. Seit 36 Tagen liegt nichts vor.Warum?

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Thema Schulen und Bildung verfolgen

Fragen an den Magistrat

Der Magistrat wird gebeten, Auskunft zu folgenden Fragen zu geben:

  1. Mit welchen baulichen und technischen Maßnahmen sorgt die Stadt Frankfurt am Main dafür, dass Schülerinnen und Schüler auch bei hohen Außentemperaturen einen gesundheitlich unbedenklichen und lernförderlichen Unterricht erhalten können?
  2. Welche Schulen im Ortsbezirk 7 verfügen über:

- außenliegenden Sonnenschutz (z. B. Jalousien, Rollläden oder Raffstores),

- Trinkbrunnen oder andere dauerhaft verfügbare Trinkwasserversorgungen,

- technische oder bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Lüftung,

- beschattete Schulhofflächen durch Sonnensegel, Pergolen, Baumpflanzungen oder vergleichbare Einrichtungen,

- begrünte Dächer oder Fassaden zur Reduzierung der Wärmeentwicklung,

- sonstige Maßnahmen zum Hitzeschutz?

  1. Welche Schulen im Ortsbezirk 7 wurden in den vergangenen fünf Jahren mit Hitzeschutzmaßnahmen ausgestattet und welche Investitionen wurden hierfür jeweils getätigt?
  2. Für welche Schulen im Ortsbezirk 7 sind in den kommenden drei Jahren weitere Maßnahmen zum Hitzeschutz geplant?
  3. Nach welchen Kriterien priorisiert die Stadt Frankfurt die Umsetzung von Hitzeschutzmaßnahmen an Schulen?

Begründung

Die Zahl der Hitzetage nimmt auch in Frankfurt am Main seit Jahren zu. Gerade Schulgebäude sind häufig von starker Aufheizung betroffen. Hohe Raumtemperaturen beeinträchtigen nachweislich die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften und können gesundheitliche Belastungen verursachen. Neben organisatorischen Maßnahmen in der Zuständigkeit des Landes kommt deshalb dem baulichen Hitzeschutz eine immer größere Bedeutung zu. Insbesondere Verschattungen, moderne Sonnenschutzsysteme, ausreichende Trinkwasserversorgung und die Begrünung von Schulgeländen leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lernbedingungen. Der Ortsbeirat hat ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden und welche weiteren Investitionen zum Schutz der Schülerinnen und Schüler im Ortsbezirk 7 vorgesehen sind.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 1. Juni 2026OFOF 32/7Hitzeschutz an Schulen im Ortsbezirk 7Ortsbeiratsantrag · CDU
  2. 16. Juni 2026Sie sind hier
    VV 42Hitzeschutz an Schulen im Ortsbezirk 7
    Anfrage

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

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