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Die Solidarische Landwirtschaft im Ortsbezirk 9 unterstützen

Vorlagentyp: V
22 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren1 Sitzung
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Der Antrag zielt darauf ab, die Solidarische Landwirtschaft im Ortsbezirk 9 zu unterstützen, um die wachsende Beliebtheit und die damit verbundenen Herausforderungen zu adressieren. Es wird vorgeschlagen, geeignete Standorte für SoLaWi-Depots zu finden und die Gruppen organisatorisch sowie finanziell zu unterstützen. Das erwartete Ergebnis ist eine verbesserte Infrastruktur für die Solidarische Landwirtschaft in Frankfurt.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Alt-Eschersheim — 4 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 09.09.2026.

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Fragen an den Magistrat

  1. Wie viele SoLaWi-Depots gibt es in Frankfurt insgesamt und auf welche Stadtteile verteilen sie sich?
  2. Wo gibt es in innenstadtnahen Stadtteilen wie Dornbusch, Eschersheim und Ginnheim Möglichkeiten, SoLaWi-Depots in städtischen Gebäuden oder Gebäuden stadtnaher Institutionen einzurichten?
  3. Wie werden SoLaWi-Gruppen bei der Suche nach SoLaWi-Depots unterstützt?
  4. Welche weitere organisatorische, finanzielle und strukturelle Unterstützung können SoLaWi-Gruppen in Frankfurt erhalten?
  5. Wird die Idee der Solidarischen Landwirtschaft zusätzlich durch den Magistrat vorangetrieben? Wenn ja, wie?

Kontext

Die SoLaWi erfreut sich auch in Frankfurt und insbesondere in Eschersheim und Bockenheim immer stärkerer Beliebtheit. Seit 2015 existiert in Alt-Eschersheim in einer Hofgemeinschaft die Solidarische Landwirtschaft. Im Depot der Hofgemeinschaft holen sich die SoLaWi-Mitglieder ihre wöchentliche Gemüselieferung vom Birkenhof ab. Seit Januar dieses Jahres gibt es auch einen Lagerraum im Gemeinschaftsgarten Tortuga Eschersheim e. V. Dennoch geraten die zum Großteil ehrenamtlich organisierten Gruppen an Grenzen. Die Verteilung der Lebensmittel erfolgt über Depots in der Stadt, welche von den Abnehmerinnen und Abnehmern betrieben und verwaltet werden. Dies hat gerade gegenüber sogenannten Gemüsekisten, die direkt nach Hause geliefert werden, den Vorteil eines deutlich geringeren Verkehrsaufkommens durch große Lieferfahrzeuge. Zudem sind Depots auch soziale Treffpunkte, an denen sich die Mitglieder der Depots begegnen und teilweise auch Gemüse für andere Mitglieder abholen. Somit erbringen sie auch einen Beitrag zur sozialen Infrastruktur der Stadt. Depots müssen einige Anforderungen erfüllen. Sie müssen quasi halböffentliche Räume sein, die abschließbar aber trotzdem für alle Mitglieder zugänglich sind. Sie benötigen mindestens 15 m2 Lagerfläche. Sie müssen das Gemüse sowohl vor Frost als auch vor großer Hitze sichern. Das Gemüse muss etwa einen Tag (der Abholtag) gelagert werden können. Hier gerät die Entwicklung derzeit ins Stocken, da es den Gruppen in innenstadtnahen Stadtteilen an geeigneten Orten fehlt, um Depots einzurichten. Die Solidarische Landwirtschaft ist ein Modell, das aktive Solidarität zwischen Stadt und Land ermöglicht, Verpackungsmüll und Lieferverkehr einspart, ein vielversprechendes Modell einer nachhaltigen Nahversorgung darstellt und daher von der Stadt politisch unterstützt werden sollte.

Begründung

Die SoLaWi erfreut sich auch in Frankfurt und insbesondere in Eschersheim und Bockenheim immer stärkerer Beliebtheit. Seit 2015 existiert in Alt-Eschersheim in einer Hofgemeinschaft die Solidarische Landwirtschaft. Im Depot der Hofgemeinschaft holen sich die SoLaWi-Mitglieder ihre wöchentliche Gemüselieferung vom Birkenhof ab. Seit Januar dieses Jahres gibt es auch einen Lagerraum im Gemeinschaftsgarten Tortuga Eschersheim e. V. Dennoch geraten die zum Großteil ehrenamtlich organisierten Gruppen an Grenzen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 5. Juni 2020OFOF 808/9Die Solidarische Landwirtschaft im Ortsbezirk 9 unterstützenOrtsbeiratsantrag · LINKE., GRÜNE
  2. 25. Juni 2020Sie sind hier
    VV 1704Die Solidarische Landwirtschaft im Ortsbezirk 9 unterstützen
    Anfrage
  3. 9. November 2020Antwort des Magistrats · nach 22 WochenSTST 1955Die Solidarische Landwirtschaft im Ortsbezirk 9 unterstützenStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

VAnfrage des Ortsbeirats

Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.

  1. 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
  2. 2direkt an den Magistrat
  3. 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
  4. 4Magistrat antwortet (12 Wochen)

Frist: 12 Wochen

Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert
Beratungsverlauf1 Beratung
OBR 9
Sitzung 43 · 29.10.2020
TO I, TOP 4
Zur Kenntnis
a) Es dient zur Kenntnis, dass eine schriftliche Stellungnahme des Magistrats nicht vorliegt und ein Vertreter des Magistrats in der Sitzung nicht zugegen war. b) Der Magistrat wird hiermit unter Hinweis auf § 4 Absatz 10 GOOBR an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.

Zustimmung:
Alle
Abstimmung im Original

Abstimmung: Einstimmige Annahme Aktenzeichen: 92 3

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