Ladelaternen
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Umrüstung von Straßenlaternen zu Ladelaternen wird vorgeschlagen, um die Elektromobilität zu fördern. Der Magistrat soll prüfen, ob dies rechtlich und organisatorisch möglich ist, insbesondere im Rahmen des Austausches alter Gaslaternen. Dies könnte eine kostengünstige und flächendeckende Öffentlichkeit für Elektrofahrzeuge schaffen.
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Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 17.12.2026 antworten. Noch 69 Tage.Warum?
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Thema Verkehr und Straße verfolgenFragen an den Magistrat
Der Magistrat wird gebeten, über folgende Fragen zu prüfen und zu berichten:
- Plant die SRM StraßenBeleuchtung Rhein-Main GmbH im Stadtgebiet die Umrüstung von Straßenlaternen hin zu Ladelaternen?
- Ist es dem Magistrat rechtlich möglich, eine Umrüstung von Straßenlaternen hin zu Ladelaternen zu fordern?
- Unterstützt der Magistrat die Umrüstung von Straßenlaternen hin zu Ladelaternen, insbesondere im Rahmen des Austausches alter Gaslaternen?
- Ist die Umsetzung einer Umrüstung von Straßenlaternen hin zu Ladelaternen finanziell und organisatorisch gegenüber dem Aufbau sonstiger Ladeinfrastrukturen für Elektroautos vorteilhafter und schneller umsetzbar?
Begründung
Die Elektromobilität entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil moderner Verkehrssysteme. Damit sie im Alltag zuverlässig funktioniert, ist eine ausreichende Anzahl wohnortnaher Ladepunkte erforderlich. Besonders in städtischen Gebieten, in denen viele Menschen keinen privaten Stellplatz besitzen, sind öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten entscheidend für die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen.
Die Umrüstung bestehender Straßenlaternen zu Ladepunkten bietet hierbei eine effiziente Ergänzung zur bestehenden Ladeinfrastruktur. Dies jedenfalls dort, wo Straßenlaternen direkt am Bürgersteigrand gebaut sind und hierdurch keine Kabel über den Gehweg laufen müssen, wie etwa in der Humboldtstraße. Da Laternen bereits über Stromanschlüsse verfügen, können Ladepunkte mit vergleichsweise geringem baulichem Aufwand geschaffen werden. Dies könnte Kosten reduzieren, beschleunigt die Umsetzung und ermöglicht eine flächendeckende Versorgung, ohne zusätzlichen Platzbedarf im Straßenraum zu erzeugen.
Zudem werden im Stadtgebiet bereits zahlreiche Gaslaternen auf moderne LED-Technik umgerüstet. In diesem Zusammenhang finden ohnehin bauliche Eingriffe an der Beleuchtungsinfrastruktur statt. Es liegt daher nahe zu prüfen, ob im Zuge dieser ohnehin notwendigen Modernisierungen auch Ladepunkte integriert werden können. Dies würde Synergien nutzen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter vereinfachen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 4. Juni 2026OFOF 54/3LadelaternenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 24. September 2026Sie sind hierVV 163LadelaternenAnfrage
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen