Sossenheim: Sachstand zur Rad- und Fußwegunterführung unter der A66 und Auswirkung auf die geplante Verbreiterung
Zusammenfassung
Der Ortsbeirat 6 fordert eine aktuelle Einschätzung des baulichen Zustands der Autobahnunterführung unter der A66 und deren Auswirkungen auf die geplante Verbreiterung. Diese Maßnahme ist entscheidend für die Verkehrsanbindung und Sicherheit im Stadtteil Sossenheim.
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Thema Fahrradfahren verfolgenFragen an den Magistrat
wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:
- Welche aktuellen Erkenntnisse liegen dem Magistrat zum baulichen Zustand der Autobahnunterführung unter der A66 im Bereich der Sulzbachwiesen vor, insbesondere im Hinblick auf zuletzt sichtbar gewordene Schäden an der Brückenkonstruktion?
- Sind dem Magistrat strukturelle oder statische Beeinträchtigungen der bestehenden Brücke bekannt, und falls ja, welche Maßnahmen sind zur Sicherung und Instandsetzung vorgesehen?
- Welche Auswirkungen haben die festgestellten Schäden auf die gemeinsam mit der Gemeinde Sulzbach und der RTW-Planungsgesellschaft geplante Verbreiterung der Rad- und Fußwegeunterführung?
- Wie ist der aktuelle Sachstand der Planungen zur Verbreiterung der Unterführung, und in welchem zeitlichen Rahmen ist aus heutiger Sicht mit einer Umsetzung zu rechnen?
- Wie stellt der Magistrat sicher, dass die dringend notwendige Verbreiterung der Unterführung - als wichtige Maßnahme für die sichere und leistungsfähige Rad- und Fußwegeverbindung für Sossenheim - weiterhin prioritär verfolgt und realisiert wird? . Foto (Quelle: Privat)
Kontext
Die Rad- und Fußwegeunterführung unter der A66 im Bereich der Sulzbachwiesen stellt eine zentrale und stark frequentierte Verbindungsachse zwischen dem Stadtteil Frankfurt-Sossenheim, dem Taunus sowie der Nachbarkommune Sulzbach dar. Sie ist von erheblicher Bedeutung für den Alltags- und Freizeitradverkehr sowie für die Stadtteil- und Gebietsvernetzung insgesamt. Der Ortsbeirat 6 hat die unzureichende Situation dieser Unterführung in der Vergangenheit wiederholt thematisiert und sowohl eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität als auch eine bauliche Verbreiterung - unter anderem durch eine zusätzliche Gitterkonstruktion - gefordert. Hierzu wurden bereits entsprechende Anregungen sowie Etatanregungen gestellt. In den letzten Stellungnahmen hat der Magistrat ausgeführt, dass gemeinsam mit der Gemeinde Sulzbach die Planungsgesellschaft, die mit dem Bau der Regionaltangente West (RTW) beauftragt ist, auch mit der Umsetzung der geplanten Brückenkonstruktion befasst wurde. Zwischenzeitlich ist jedoch festzustellen, dass an der bestehenden Autobahnbrücke vermehrt bauliche Schäden sichtbar werden. Diese Entwicklung wirft Fragen sowohl hinsichtlich des aktuellen baulichen Zustands als auch möglicher Auswirkungen auf die geplante Verbreiterung der Unterführung auf. Vor diesem Hintergrund erscheint es erforderlich, den aktuellen Sachstand erneut abzufragen und zugleich sicherzustellen, dass die seit Langem geforderte Verbreiterung der Unterführung weiterhin konsequent verfolgt wird. Dies vorausgeschickt
Begründung
Fußwegunterführung unter der A66 und Auswirkung auf die geplante Verbreiterung Die Rad- und Fußwegeunterführung unter der A66 im Bereich der Sulzbachwiesen stellt eine zentrale und stark frequentierte Verbindungsachse zwischen dem Stadtteil Frankfurt-Sossenheim, dem Taunus sowie der Nachbarkommune Sulzbach dar. Sie ist von erheblicher Bedeutung für den Alltags- und Freizeitradverkehr sowie für die Stadtteil- und Gebietsvernetzung insgesamt. Der Ortsbeirat 6 hat die unzureichende Situation dieser Unterführung in der Vergangenheit wiederholt thematisiert und sowohl eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität als auch eine bauliche Verbreiterung - unter anderem durch eine zusätzliche Gitterkonstruktion - gefordert. Hierzu wurden bereits entsprechende Anregungen sowie Etatanregungen gestellt. In den letzten Stellungnahmen hat der Magistrat ausgeführt, dass gemeinsam mit der Gemeinde Sulzbach die Planungsgesellschaft, die mit dem Bau der Regionaltangente West (RTW) beauftragt ist, auch mit der Umsetzung der geplanten Brückenkonstruktion befasst wurde. Zwischenzeitlich ist jedoch festzustellen, dass an der bestehenden Autobahnbrücke vermehrt bauliche Schäden sichtbar werden. Diese Entwicklung wirft Fragen sowohl hinsichtlich des aktuellen baulichen Zustands als auch möglicher Auswirkungen auf die geplante Verbreiterung der Unterführung auf. Vor diesem Hintergrund erscheint es erforderlich, den aktuellen Sachstand erneut abzufragen und zugleich sicherzustellen, dass die seit Langem geforderte Verbreiterung der Unterführung weiterhin konsequent verfolgt wird.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Februar 2026OFOF 1459/6Sossenheim: Sachstand zur Rad- und Fußwegunterführung unter der A66 und Auswirkung auf die geplante VerbreiterungOrtsbeiratsantrag · CDU
- 24. Februar 2026Sie sind hierVV 1402Sossenheim: Sachstand zur Rad- und Fußwegunterführung unter der A66 und Auswirkung auf die geplante VerbreiterungAnfrage
- 4. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 799Sossenheim: Sachstand zur Rad- und Fußwegunterführung unter der A66 und Auswirkung auf die geplante VerbreiterungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen