Maßnahmen gegen die großflächige Ausbreitung einer Kolonie der Tapinoma magnum in den Straßen Am Lohwald und Im Vogelsgesang
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main wird aufgefordert, geeignete Maßnahmen gegen die Ausbreitung der invasiven Ameisenart Tapinoma magnum zu unternehmen. Die Sorge um die öffentlichen und privaten Flächen erfordert ein abgestimmtes Vorgehen aller Flächeneigentümer. Das Ziel ist, die bestehende Superkolonie zu bekämpfen und zukünftige Ausbreitung zu verhindern.
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Der Magistrat muss bis zum 08.12.2026 antworten. Noch 75 Tage.Warum?
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Thema Umwelt und Energie verfolgenFragen an den Magistrat
wird der Magistrat um die Beantwortung folgender Fragen und um Auskunft zu dem beschriebenen Thema gebeten:
- Welche Maßnahmen hat der Magistrat bisher ergriffen, um die Ausbreitung der Superkolonie zu verhindern bzw. sie zu bekämpfen?
- Wurden die anliegenden Haus- und Wohnungseigentümer in die Maßnahmen eingebunden?
- Welche Maßnahmen gedenkt die Stadt weiterhin zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern?
- Sind bereits weitere Straßen bekannt, in denen es einen Befall mit der Großen Drüsenameise gibt?
Kontext
Dem Ortsbeirat wurde berichtet, dass sich in den Straßen Am Lohwald und im Vogelsgesang eine Superkolonie der sog. Großen Drüsenameise großflächig ausbreitet.
Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die invasive Ameisenart Tapinoma magnum für die Stadt ein erhebliches Problem darstellt, da sie sich in großflächigen Superkolonien ausbreitet und öffentliche sowie private Flächen befällt und dadurch Infrastruktur und Verkehrsflächen beeinträchtigt.
Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, dass es sich hier nicht um ein gewöhnliches Schädlingsproblem handelt, sondern um ein flächenübergreifendes Problem, das nur durch ein abgestimmtes Vorgehen aller Flächeneigentümer wirksam bekämpft werden kann.
Dies vorausgeschickt
Begründung
Dem Ortsbeirat wurde berichtet, dass sich in den Straßen Am Lohwald und im Vogelsgesang eine Superkolonie der sog. Großen Drüsenameise großflächig ausbreitet. Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die invasive Ameisenart Tapinoma magnum für die Stadt ein erhebliches Problem darstellt, da sie sich in großflächigen Superkolonien ausbreitet und öffentliche sowie private Flächen befällt und dadurch Infrastruktur und Verkehrsflächen beeinträchtigt. Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, dass es sich hier nicht um ein gewöhnliches Schädlingsproblem handelt, sondern um ein flächenübergreifendes Problem, das nur durch ein abgestimmtes Vorgehen aller Flächeneigentümer wirksam bekämpft werden kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Mit einer Anfrage verlangt der Ortsbeirat vom Magistrat schriftlich Auskunft. Die zuständigen Ämter erarbeiten eine Stellungnahme. Der Magistrat muss innerhalb von zwölf Wochen antworten — sonst kommt die Anfrage erneut auf die Tagesordnung des Ortsbeirats.
- 1Ortsbeirat beschließt Anfrage
- 2direkt an den Magistrat
- 3Ämter erarbeiten Stellungnahme
- 4Magistrat antwortet (12 Wochen)
Frist: 12 Wochen
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. September 2026 brachte der Ortsbeirat 7 diese Anfrage ein.