Verbesserung der sozialen Infrastuktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-Eschbach
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Stellungnahme des Magistrats vom 05.08.2011, ST 929
Betreff: Verbesserung der sozialen Infrastuktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-Eschbach Vorläufige Stellungnahme: Die Frage der weiteren Entwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Frankfurt am Main wird seit geraumer Zeit im Jugendhilfeausschuss, der für die Verteilung der kommunalen Fördermittel zuständig ist, diskutiert und bearbeitet. Neben der fachlichen Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes ist es auch Ziel dieses Arbeitsprozesses, zu einer bedarfsgerechten Verteilung von Angeboten für Kinder und Jugendliche in Frankfurt am Main zu kommen. Erste Ergebnisse werden voraussichtlich Ende des Jahres 2011 vorliegen. Auf der Grundlage der Ergebnisse des Jugendhilfeausschusses wird der Magistrat den Ortsbeirat über Möglichkeiten einer Weiterentwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil Nieder-Eschbach informieren.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 25. April 2011OFOF 3/15Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-EschbachOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 6. Mai 2011OMOM 48Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-EschbachDirektanregung
- 5. August 2011Sie sind hierSTST 929Verbesserung der sozialen Infrastuktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-EschbachStellungnahme
- 6. Februar 2012STST 198Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-EschbachStellungnahme
- 27. August 2012Antwort des Magistrats · nach 70 WochenSTST 1373Verbesserung der sozialen Infrastruktur für Kinder und Jugendliche in Nieder-EschbachStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab