Aufzug in der S-Bahn-Station Ostendstraße
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Der Magistrat arbeitet weiterhin an der Finanzierungsvereinbarung für die Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Erschließung der S-Bahn-Station Ostendstraße. Die Deutsche Bahn hat bereits 2017 eine Machbarkeitsuntersuchung in Auftrag gegeben, die jedoch aufgrund baulicher Herausforderungen noch nicht zu einem Ergebnis geführt hat.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Zu dieser Straße geht es weiter
Ostendstraße — 11 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 06.09.2026.
- Mehr Sicherheit für Rad- und Rollerfahrer an der Flößerbrücke in Frankfurt am Main06.09.2026 · OF (Antrag Ortsbeirat)
- Überdachung des S-Bahn-Abgangs „Ostendstraße“ vor der Uhlandschule04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Verbesserung der Ausschilderung zum Zoo ab der S-BahnStation18.08.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Neues zu Ostendstraße per E-MailStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat befindet sich nach wie vor in Abstimmung mit der Deutschen Bahn (DB) über die Finanzierungsvereinbarung der Machbarkeitsstudie. Dass noch kein Vollzug vermeldet werden kann, liegt auch darin begründet, dass diese Vereinbarung nun gemäß der für die Ostendstraße spezifischen Punkte aus einem Letter of Intent gesamtheitlich gedacht ist - und somit etwa auch die taktilen Leitelemente enthält. Der Magistrat hofft, die Vereinbarung nun zeitnah abschließen zu können. Ergänzend sei hier aufgeführt, dass die DB im Jahr 2017 eine Machbarkeitsuntersuchung zur barrierefreien Erschließung der Verkehrsstation mittels Aufzuganlagen in Auftrag gegeben hat. Für den Aufgang Hanauer Landstraße/Uhlandstraße hatte sich ergeben, dass eine Platzierung der Aufzugsanlagen im Bereich der Tunnelröhren mit vertretbarem Aufwand nicht möglich gewesen wäre. Dafür wären umfangreiche bauliche Maßnahmen notwendig geworden, die eine mehrmonatige Vollsperrung der Station zur Folge gehabt hätten. Grund hierfür ist, dass für einen solchen Durchbruch ein Eingriff in die Statik der Bebauung oberhalb der Station notwendig geworden wäre. Auch eine Platzierung der Aufzugsanlage am Ausgang der Ostendstraße scheiterte bisher an den örtlichen Gegebenheiten; beispielsweise wäre hier eine Versetzung der gesamten Entrauchungsanlage notwendig geworden. Weil die Station Ostendstraße mit ihren rund 33.000 Reisenden täglich auch für die DB eine wichtige Verkehrsstation im Frankfurter S-Bahn-Netz darstellt, ist diese ebenfalls weiterhin sehr an der barrierefreien Erschließung der Station interessiert und verfolgt dieses Ziel nachdrücklich. Aufgrund der skizzierten baulichen Situation vor Ort, der hohen Komplexität der Gewölbekonstruktion sowie zum Teil fehlender statischer Bestandsunterlagen müssen aus Sicht der DB zunächst grundsätzliche Untersuchungen durchgeführt werden. Gegenstand dieser ist insbesondere die Frage, wie und an welchen konkreten Standorten eine barrierefreie Erschließung der Verkehrsstation mittels Einbau von Aufzügen überhaupt machbar ist und wie dabei der Kostenrahmen gehalten werden kann.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Der Weg dieser Vorlage
Am 12. April 2021 veröffentlichte der Magistrat diese Stellungnahme. Mit dieser Stellungnahme antwortet der Magistrat auf V 184 — Anfrage vom 4. Oktober 2016.