Aufgesetztes Parken in Senkrechtaufstellung auf der nördlichen Seite der Textorstraße auch vor dem Gebäude Schweizer Straße 77 einrichten
Zusammenfassung
Der Magistrat hat die Anregung zur Einrichtung von aufgesetztem Parken in der Textorstraße abgelehnt. Die Gründe hierfür sind der hohe Parkdruck, die unzureichenden Stellflächen und die Einhaltung der Gehwegbreite. Das erwartete Ergebnis ist, dass die Verkehrs- und Parksituation nicht verschärft wird.
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Thema Verkehr und Straße verfolgenStellungnahme des Magistrats
Der allgemeine Parkdruck in Frankfurt ist dem Magistrat bekannt. Leider stehen zu viele Fahrzeuge und zu wenig Stellflächen zur Verfügung.
Ein Parken in der Textorstraße (vor der Fleischeslust) ist aus verschiedenen Gründen nicht möglich.
Zum einen befänden sich Parkflächen vor einem signalgeregelten Bereich, was zu Problemen beim Ein- und Ausparken führt. Zum anderen ist bei einer Neuverordnung des Gehwegparkens eine Restgehwegbreite von 2,20 m einzuhalten. Diese ist im betroffenen Fall nicht gegeben. Des Weiteren gibt es einen Sommergarten auf der vermeintlichen Fläche.
Der Anregung kann daher nicht entsprochen werden.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 24. Januar 2025OMOM 6437Aufgesetztes Parken in Senkrechtaufstellung auf der nördlichen Seite der Textorstraße auch vor dem Gebäude Schweizer Straße 77 einrichtenDirektanregung
- 12. Mai 2025Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 15 WochenSTST 785Aufgesetztes Parken in Senkrechtaufstellung auf der nördlichen Seite der Textorstraße auch vor dem Gebäude Schweizer Straße 77 einrichtenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab