Bahnunterführung Goldsteinstraße
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Stellungnahme des Magistrats vom 20.04.2011, ST 629
Betreff: Bahnunterführung Goldsteinstraße Der Magistrat hat mit der Deutschen Bahn AG Kontakt aufgenommen, um die Planung zur Erweiterung der Bahnanlage frühzeitig aus kommunaler Sicht zu prüfen und zu den jeweiligen Planungsständen Stellung zu nehmen. Gegenstand der Überprüfung ist auch die Eisenbahnüberführung an der Goldsteinstraße. Die Intention des Magistrates ist, dass die neu zu bauenden Anlagen für das zukünftige Verkehrsbedürfnis hergestellt werden. Hier ist u.a. für die neuen Überbauten eine großzügige lichte Weite (Innenbereich unter der Brücke) angestrebt. Dies wurde der Bahn bereits mitgeteilt. Details der Planung werden noch ausgearbeitet. Hierbei werden die straßenverkehrlichen Anforderungen zur Sicherheit und den Platzansprüchen der Stadt Frankfurt am Main berücksichtigt. Die Deutsche Bahn AG beabsichtigt nicht, die bestehende Brückenanlage umzubauen, bevor das Ende der Nutzungszeit erreicht ist.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 31. Januar 2011OFOF 1244/5Bahnunterführung GoldsteinstraßeOrtsbeiratsantrag · CDU
- 18. Februar 2011OMOM 5039Bahnunterführung GoldsteinstraßeDirektanregung
- 20. April 2011Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 11 WochenSTST 629Bahnunterführung GoldsteinstraßeStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab