Zum Inhalt springenZur Navigation springenZum Fußbereich springen
Ortsbeiräte
Nachbarschaft
Abo

Verbesserung des Schulwegs zur Martin-Buber-Schule

Vorlagentyp: STMagistrat
20 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats bezieht sich auf die Verbesserung des Schulwegs zur Martin-Buber-Schule. Es werden verschiedene Punkte angesprochen, darunter die Schulweggestaltung, die Instandsetzung von Wegen und die Einrichtung von Fußgängerüberwegen. Der Magistrat kann jedoch nicht allen Anregungen entsprechen, insbesondere aufgrund von Sicherheitsbedenken.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.

Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.

Thema Fußverkehr verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Zu

  1. Schulwege legt die jeweilige Schulleitung fest. Der Magistrat kann diesen Punkt der Anregung daher nicht umsetzen. Zu
  2. Die Büsche wurden im November dieses Jahres zurückgeschnitten. Zu
  3. Das Wegestück des Letzten Hasenpfads zwischen Sachsenhäuser Landwehrweg und
  4. Wartegäßchen wurde im November instandgesetzt. Zu
  5. Ebenfalls im November dieses Jahres wurde der angeregte Freischnitt vorgenommen. Zu
  6. Der Magistrat kann diesem Punkt der Anregung nicht entsprechen. Auf der südlichen Seite des Sachsenhäuser Landwehrweges ist kein Gehweg vorhanden. Der Magistrat versteht die Anregung Ortsbeiratsanregung dahingehend, dass der Fußgängerüberweg nicht gegenüber der Ausfahrt letzter Hasenpfad, sondern auf Höhe des gemeinsamen Geh- und Radweges neben Hausnummer 231 eingerichtet werden soll. Die Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen allerdings verbieten explizit die Einrichtung selbiger im Verlauf eines gemeinsamen Fuß- und Radweges. Ohnehin ist nicht damit zu rechnen, dass die geforderte und für die Verkehrssicherheit besonders wichtige Erkennbarkeit für Fahrzeugführende sowie eine ausreichende Sichtbeziehung zum Fußverkehr dort baulich herzustellen wären. Ein Überweg an der Örtlichkeit würde die Verkehrssicherheit voraussichtlich nicht erhöhen, sondern verringern. Zu
  7. Der Magistrat kann der Anregung, an dieser Stelle einen FGÜ einzurichten, nicht entsprechen. Im vergangenen Jahr gab es eine Verkehrszählung, die ergeben hat, dass die Verkehrsstärke eine solche Maßnahme nicht rechtfertigt.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Oktober 2020OFOF 1807/5Verbesserung des Schulwegs zur Martin-Buber-SchuleOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 30. Oktober 2020OMOM 6849Verbesserung des Schulwegs zur Martin-Buber-SchuleDirektanregung
  3. 26. Februar 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 20 Wochen
    STST 519Verbesserung des Schulwegs zur Martin-Buber-Schule
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

Mitdiskutieren

Ortsbeiratssitzung
Alle verknüpften Vorlagen