Apfelweinmuseum und Ratskeller
Zusammenfassung
Die geplante gastronomische Nutzung des Apfelweinmuseums im Römerkeller kann aufgrund hoher Instandsetzungs- und Modernisierungskosten sowie fehlender Barrierefreiheit nicht realisiert werden. Die Stadt sieht sich daher gezwungen, von der Vergabe abzusehen.
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Thema Kultur verfolgenStellungnahme des Magistrats
Die zunächst angestrebte Vergabe zur gastronomischen Nutzung mit Co-Existenz des Apfelweinmuseums im Römerkeller, in deren Zusammenhang einige Gespräche geführt wurden, scheitert an hohen, von der Stadt zu erbringenden technischen Instandsetzungs- und Modernisierungskosten der Liegenschaft (inklusive der zu beachtenden Brandschutz- und Sicherheitsaspekte) und fehlenden unabhängig voneinander nutzbaren Zugängen, Barrierefreiheit sowie Toilettenanlagen. Im denkmalgeschützten Römer sind hierzu auch nur bedingt Anpassungen möglich.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 11. August 2022OFOF 531/1Apfelweinmuseum und RatskellerOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. September 2022VV 468Apfelweinmuseum und RatskellerAnfrage
- 9. Februar 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 78 WochenSTST 367Apfelweinmuseum und RatskellerStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab