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Konzept für inklusive Spielgeräte erarbeiten und umsetzen

Vorlagentyp: STMagistrat
178 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Magistrat der Stadt Frankfurt plant die schrittweise Umsetzung von inklusiven Spielplätzen, da die vorhandenen Ressourcen eine sofortige flächendeckende Umsetzung nicht erlauben. Ziel ist es, bei Neubauten und Umgestaltungen von Spielplätzen inklusive Elemente zu integrieren, um die Teilhabe aller Kinder zu fördern.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Thema Kinder, Jugend und Familie verfolgen

Stellungnahme des Magistrats

Die Stadt Frankfurt verwaltet rd. 440 Spielplätze, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind. Die vorhandenen Personalkapazitäten und das zur Verfügung stehende Budget pro Jahr erlauben keine sofortige, flächendeckende Umsetzung von inklusiven Spielplätzen. Der Magistrat setzt daher Inklusion schrittweise um. Dies ist immer dann möglich, wenn Spielplätze neu gebaut oder umgestaltet werden. Daher wird bei Spielplatzprojekten seit 2009 immer geprüft, wie weit der Aspekt der Inklusion dort verwirklicht werden kann.

Dies ist je nach Größe und Lage (Topographie) unterschiedlich gut möglich. Es wird im Grundsatz aber immer versucht, zumindest einige Elemente anzubieten, die der Inklusion Rechnung tragen.

Inklusion bedeutet die Möglichkeit der Nutzung bzw. Teilhabe am Spiel durch alle, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder individuellen Fähigkeiten. Spezielle Geräte, wie z.B. Rollstuhlschaukeln sind entsprechend dieser Leitlinie tatsächlich nicht inklusiv.

Jede Ausstattung, die zur gemeinsamen Nutzung von Kindern mit und ohne Beeinträchtigung geeignet ist, kann im weitesten Sinne als inklusiv bezeichnet werden. Diese Anforderungen werden insbesondere von Nestschaukeln, von Drehelementen auf denen man sitzen oder liegen kann und einer grundsätzlich stufenlosen Erschließung erfüllt. Insofern haben sehr viele Spielplätze, ob alt oder neu, inklusive Elemente. Je größer der Spielplatz ist, umso leichter lassen sich verschiedene Spielmöglichkeiten für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Kindern darstellen.

Die Erstellung von Konzepten für einzelne Ortsbezirke ist leider nicht möglich. Sowohl aus personellen, wie auch aus finanziellen Gründen ist dies nicht leistbar. Die Stadt Frankfurt verfolgt hier einen ganzheitlichen Ansatz bezogen auf alle Spielanlagen im Stadtgebiet, wie oben erläutert.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 17. September 2018STST 1850Integrative Spielgeräte für Kalbach-Riedberg - Sachstand und weitere VorhabenStellungnahme
  2. 15. November 2021OFOF 126/12Konzept für integrative Spielgeräte erarbeiten und umsetzenOrtsbeiratsantrag · FDP
  3. 26. November 2021OMOM 1153Konzept für inklusive Spielgeräte erarbeiten und umsetzenDirektanregung
  4. 14. Februar 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 178 Wochen
    STST 339Konzept für inklusive Spielgeräte erarbeiten und umsetzen
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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