Kalbach und Riedberg fit machen für die Elektromobilität
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und dadurch werden alle gefundenen
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Zusammenfassung
Die Stadt Frankfurt am Main plant, die Elektromobilität in Kalbach und Riedberg zu fördern, indem sie private Investoren zur Errichtung von Ladestationen im öffentlichen Raum einlädt. Dies soll die Zugänglichkeit und Nutzung von Ladeinfrastruktur verbessern und die wirtschaftliche Rentabilität der Standorte sicherstellen.
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenStellungnahme des Magistrats
Die Stadt Frankfurt am Main verfolgt das Konzept, dass Ladestationen im öffentlichen Straßenraum von privatwirtschaftlichen Betreibern bzw. Investoren zu errichten sind. Die Stadt selbst tritt nicht als Betreiber oder Anbieter von Ladeinfrastruktur (LIS) auf.
Interessierte LIS-Investoren ermitteln geeignete attraktive/ wirtschaftliche Standorte für Ladeinfrastruktur (Normal- und Schnell-Laden) im öffentlichen Raum in eigener Verantwortung und stellen einen Antrag an die Stadt zur Nutzung dieser Fläche. Die Stadt überprüft die Gestattung unter Berücksichtigung des Baurechts, der Verkehrssicherheit und anderer Kriterien.
Investoren prüfen in der Regel, ob ein potenzieller Standort für einen Ladepunkt einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleistet und verschiedene Kriterien erfüllt, ehe der Bau des Ladepunktes geplant werden kann, insbesondere:
- Einfache und schnelle Zugänglichkeit, gute Sichtbarkeit und hohe Frequentierung der Standorte
- Ausreichend verfügbare Netzleistung an den Standorten
- Multi-User Nutzung (Taxi, ÖPNV, Privatnutzer, Pflegedienste etc.), welches eine gemeinschaftliche Nutzung unterschiedlicher Zielgruppen ermöglicht
- Einhaltung von Lärmschutzanforderungen (Immissionsschutz / TA-Lärm)
- Ausreichend Platz für Trafostation, Ladesäulen, dazugehörige Parkplätze inkl. Rammschutz, sowie geeignete Umgebungsfaktoren (z. B. Straßen, Gehwege, Bäume, Wurzeln usw.)
Die Mainova AG wird 2022/2023 insgesamt sieben Schnellladehubs im Frankfurter Stadtgebiet errichten, einen davon im Ortsbezirk 12, mit einer Leistung von 4 x 150 kW.
Weitere AC-Pilotstandorte auf öffentlichen Flächen wurden insbesondere im erweiterten Innenstadtbereich beantragt und genehmigt.
Es ist zu erwarten, dass in den nächsten anderthalb Jahren mehrere öffentlich zugängliche E-Ladestationen (AC /
DC) im Ortsbezirk errichtet werden, sowohl auf privater als auch auf öffentlicher Fläche.
Dem Magistrat liegt aktuell kein Antrag zur Installierung einer E-Ladestation in der Tevesstraße vor.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. November 2021OFOF 132/12E-Laden an SportanlagenOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 26. November 2021OMOM 1157E-Laden an SportanlagenDirektanregung
- 4. April 2022STST 845E-Laden an SportanlagenStellungnahme
- 23. April 2022OFOF 221/12Kalbach und Riedberg fit machen für die ElektromobilitätOrtsbeiratsantrag · CDU
- 6. Mai 2022VV 400Kalbach und Riedberg fit machen für die ElektromobilitätAnfrage
- 10. Oktober 2022Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 47 WochenSTST 2333Kalbach und Riedberg fit machen für die ElektromobilitätStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab