Standorte für Lastenräder
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Zusammenfassung
Der Magistrat prüft verschiedene Standorte für Lastenradparkplätze in Frankfurt am Main. Während einige Vorschläge angenommen werden, wird die Notwendigkeit an anderen Standorten als nicht gegeben erachtet. Die Umsetzung der Änderungen ist für das zweite Quartal 2022 geplant.
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Leonardo-da-Vinci-Allee — 7 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Verkehrsplanung für das neue Rebstockbad21.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Unerlaubtes Parken auf dem Fahrradweg Leonardo-da-Vinci-Allee verhindern21.09.2026 · V (Auskunftsersuchen)
- Verlängerung des Buslinie 89 bis zum Westbahnhof21.09.2026 · V (Auskunftsersuchen)
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Neues zu Leonardo-da-Vinci-Allee per E-MailStellungnahme des Magistrats
Zu den einzelnen Standorten kann der Magistrat Folgendes mitteilen: Grüneburgweg: Der Vorschlag, vor dem Rewe im Grüneburgweg 12 einen Lastenradparkplatz einzurichten, wird im Rahmen der Planung der "Fahrradfreundlichen Nebenstraßen" geprüft. Bockenheimer Warte: Eine Notwendigkeit für ausgewiesene Lastenrad-Stellplätze an der Bockenheimer Warte sieht der Magistrat nicht. Stattdessen werden weitere Fahrradbügel mit relativ großem Abstand zueinander aufgestellt, sodass auch Lastenräder dort bequem angeschlossen werden können. Landgrafenstraße 11: Der Magistrat stimmt dem Vorschlag zu. Daher wird ein Pkw-Stellplatz vor dem Alnatura in einen ausgewiesenen Lastenrad-Stellplatz umgewandelt. Schloßstraße 43: Aufgrund des großen Lidl-Parkplatzes und der neu geschaffenen Fahrradabstellmöglichkeiten durch die Umplanungen an der Schloßstraße, kann der Magistrat einer expliziten Ausweisung von Lastenradparkplätzen an dieser Stelle nicht entsprechen. Leonardo-da-Vinci-Allee 8: Der Magistrat wird prüfen, ob zusätzliche Fahrradbügel auf dem Gehweg an dem Tegut-Eingang (Parsevalstraße) montiert werden können. Zusätzlich wird ein Pkw-Stellplatz vor dem Tegut-Eingang an der Leonardo-da-Vinci-Allee umgewidmet, um Platz für drei Lastenrad-Stellplätze zu schaffen. Die Ausführung erfolgt voraussichtlich im zweiten Quartal 2022. Zu den Elektrolademöglichkeiten: Mit Blick auf die heutigen Reichweiten von E-Bikes sind Elektrolademöglichkeiten besonders an Orten sinnvoll, die für Pausen auf langen Strecken genutzt werden - zum Beispiel entlang des Mainufers. Die genannten Supermarkt-Standorte befinden sich zumeist in einer Wohngegend. Der Magistrat geht davon aus, dass die E-Bikes dort auch unkompliziert zu Hause aufgeladen werden können. Hinzu kommt, dass solche Lademöglichkeiten vandalismusanfällig und wartungsintensiv sind. Der Magistrat kann dieser Anregung daher leider nicht entsprechen, wird Anträge von gewerblichen Anbietern für Ladestationen auf öffentlicher Fläche aber prüfen und gegebenenfalls gestatten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 15. Februar 2021OFOF 1338/2Standorte für LastenräderOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 22. Februar 2021OMOM 7245Standorte für LastenräderDirektanregung
- 25. Mai 2021STST 1148Standorte für LastenräderStellungnahme
- 13. Dezember 2021Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 43 WochenSTST 2206Standorte für LastenräderStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab