Höchst: Gedenken an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der IG Farben
Zusammenfassung
Der Magistrat unterstützt das Gedenken an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der IG Farben sowie an ehemalige jüdische Beschäftigte, die während des Nationalsozialismus ihre Arbeitsplätze verloren. Es wird angeregt, die bisherigen Ergebnisse der Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zu prüfen, um einen möglichen Gedenkort zu planen.
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Thema Stadtplanung verfolgenStellungnahme des Magistrats
Der Magistrat befürwortet grundsätzlich, an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der IG Farben sowie ehemalige jüdische Beschäftigte, die im Zuge nationalsozialistischer Repressalien ihren Arbeitsplatz verloren, in Höchst zu erinnern, und erklärt seine Bereitschaft, das Gedenkvorhaben in beratender Funktion zu unterstützen.
Wünschenswert wäre an dieser Stelle, zunächst einen Einblick in die bisherigen Ergebnisse und Planungen der "AG Geschichte und Erinnerung - Initiative zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus" bezüglich eines möglichen Gedenkorts zu erhalten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 27. Juli 2024OFOF 1078/6Höchst: Gedenken an Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen der IG FarbenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 3. September 2024OMOM 5805Höchst: Gedenken an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der IG FarbenDirektanregung
- 18. November 2024Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 1954Höchst: Gedenken an Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter der IG FarbenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab