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Klimsch-Anlage als zentrale Fahrradroute

Vorlagentyp: STMagistrat
13 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren
Vorlage
Idee
Bei einigen tausend Vorlagen geht die
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.

Zusammenfassung

Die Stellungnahme des Magistrats bezieht sich auf die geplante Umgestaltung der Klimsch-Anlage zur Verbesserung der Fahrradroute. Es wird angestrebt, die Sicherheit für Radfahrer/-innen zu erhöhen, indem sie über die Jean-Paul-Straße geleitet werden, um potenzielle Unfallpunkte zu vermeiden. Die Maßnahmen sollen bis zur ersten Novemberhälfte 2020 vorliegen.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Marie-Bittorf-Anlage — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.

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Stellungnahme des Magistrats

In den öffentlichen Grünanlagen der Stadt Frankfurt am Main werden keine Fahrradrouten ausgewiesen. Fahrradfahrer/-innen bewegen sich auf kombinierten Fuß-/Radwegen, die allen Verkehrsteilnehmer/-innen gegenseitige Rücksichtnahme abverlangen. Im Rahmen der Städtebaufördermaßnahme "Grünes Ypsilon Ginnheim / Dornbusch" ist vom Fachamt vorgesehen, einen Teil der derzeit vorhandenen Wassergebundenen Wegedecken in der Klimsch-Anlage, der Marie-Bittorf-Anlage und der Fritz-von Unruh-Anlage mit einer gebundenen, hellen Deckschicht zu versehen. Dabei soll in den genannten Anlagen jeweils ein Hauptweg als kombinierter Fuß-/Radweg überarbeitet werden. Eine "Entzerrung" von Rad- und Fußgängerverkehr ist weder in der Klimsch-Anlage noch in einer der anderen genannten Grünanlagen angedacht. In der Klimsch-Anlage wird allerdings nicht der gesamte Hauptweg mit gebundener Deckschicht versehen. Etwa in Höhe der Liegenschaft Rudolf-Presber-Straße 9 erfolgt ein Verschwenk der Wegeverbindung in Richtung Süden zur Jean-Paul-Straße. Diese Verschwenkung ist auch bereits im Bestand vorhanden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass die rückwärtigen Anbindungen der Liegenschaften Rudolf-Presber Straße 13, 17 und 25 kaum einsehbar auf den Hauptweg der Klimsch-Anlage münden und so potenzielle Unfallpunkte darstellen. Um Unfälle zu vermeiden sollen Radfahrer/-innen in diesem Bereich der Klimsch-Anlage animiert werden, über die Jean-Paul-Straße bis zur Kreuzung Ricarda-Huch-Straße zu fahren. Derzeit erfolgt für die genannten Maßnahmen die Vergabe des Planungsauftrages. Mit dem Vorliegen der Vorplanung kann etwa bis zur

  1. Novemberhälfte 2020 gerechnet werden. Anschließend kann eine Vorstellung der Planung im Ortsbeirat 9 erfolgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 12. Juni 2020OFOF 817/9Klimsch-Anlage als zentrale FahrradrouteOrtsbeiratsantrag · CDU
  2. 25. Juni 2020OMOM 6264Klimsch-Anlage als zentrale FahrradrouteDirektanregung
  3. 11. September 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 Wochen
    STST 1609Klimsch-Anlage als zentrale Fahrradroute
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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