Klimsch-Anlage als zentrale Fahrradroute
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und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Stellungnahme des Magistrats bezieht sich auf die geplante Umgestaltung der Klimsch-Anlage zur Verbesserung der Fahrradroute. Es wird angestrebt, die Sicherheit für Radfahrer/-innen zu erhöhen, indem sie über die Jean-Paul-Straße geleitet werden, um potenzielle Unfallpunkte zu vermeiden. Die Maßnahmen sollen bis zur ersten Novemberhälfte 2020 vorliegen.
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Marie-Bittorf-Anlage — 3 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 04.09.2026.
- Standort für zwei Fußballtore für den Spielplatz im grünen Ypsilon prüfen04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Unterstützung der Kinderfeste im Sinaipark und der Marie-Bittorf-Anlage 202627.11.2025 · OIB (Initiative (Budget) Ortsbeirat)
- Keine politische Propaganda mit Unterstützung von Ortsbeiratsmitteln20.08.2025 · OF (Antrag Ortsbeirat)
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Neues zu Marie-Bittorf-Anlage per E-MailStellungnahme des Magistrats
In den öffentlichen Grünanlagen der Stadt Frankfurt am Main werden keine Fahrradrouten ausgewiesen. Fahrradfahrer/-innen bewegen sich auf kombinierten Fuß-/Radwegen, die allen Verkehrsteilnehmer/-innen gegenseitige Rücksichtnahme abverlangen. Im Rahmen der Städtebaufördermaßnahme "Grünes Ypsilon Ginnheim / Dornbusch" ist vom Fachamt vorgesehen, einen Teil der derzeit vorhandenen Wassergebundenen Wegedecken in der Klimsch-Anlage, der Marie-Bittorf-Anlage und der Fritz-von Unruh-Anlage mit einer gebundenen, hellen Deckschicht zu versehen. Dabei soll in den genannten Anlagen jeweils ein Hauptweg als kombinierter Fuß-/Radweg überarbeitet werden. Eine "Entzerrung" von Rad- und Fußgängerverkehr ist weder in der Klimsch-Anlage noch in einer der anderen genannten Grünanlagen angedacht. In der Klimsch-Anlage wird allerdings nicht der gesamte Hauptweg mit gebundener Deckschicht versehen. Etwa in Höhe der Liegenschaft Rudolf-Presber-Straße 9 erfolgt ein Verschwenk der Wegeverbindung in Richtung Süden zur Jean-Paul-Straße. Diese Verschwenkung ist auch bereits im Bestand vorhanden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass die rückwärtigen Anbindungen der Liegenschaften Rudolf-Presber Straße 13, 17 und 25 kaum einsehbar auf den Hauptweg der Klimsch-Anlage münden und so potenzielle Unfallpunkte darstellen. Um Unfälle zu vermeiden sollen Radfahrer/-innen in diesem Bereich der Klimsch-Anlage animiert werden, über die Jean-Paul-Straße bis zur Kreuzung Ricarda-Huch-Straße zu fahren. Derzeit erfolgt für die genannten Maßnahmen die Vergabe des Planungsauftrages. Mit dem Vorliegen der Vorplanung kann etwa bis zur
- Novemberhälfte 2020 gerechnet werden. Anschließend kann eine Vorstellung der Planung im Ortsbeirat 9 erfolgen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 12. Juni 2020OFOF 817/9Klimsch-Anlage als zentrale FahrradrouteOrtsbeiratsantrag · CDU
- 25. Juni 2020OMOM 6264Klimsch-Anlage als zentrale FahrradrouteDirektanregung
- 11. September 2020Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 13 WochenSTST 1609Klimsch-Anlage als zentrale FahrradrouteStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab