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Fahrradständer Markus Krankenhaus

Vorlagentyp: STMagistrat
14 Wochen bis zur Antwort5 Stationen im Verfahren
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Inhalt

Stellungnahme des Magistrats vom 28.01.2013, ST 153

Betreff: Fahrradständer Markus Krankenhaus Der Magistrat hat bereits veranlasst, dass weitere Fahrradbügel zu den bereits bestehenden Fahrradabstellanlagen im Bereich Ginnheimer Landstraße/ Wilhelm-Epstein-Straße auf einer unbefestigten Fläche neben dem Fußgängerüberweg und an zwei Stellen zwischen den Baumscheiben im Verlauf der Wilhelm-Epstein-Straße bis Ende des I. Quartals 2013 montiert werden. Der Einbau weiterer Fahrradanlehnbügel direkt in den stark frequentierten Gehweg würde jedoch den Fußgängerverkehr erheblich beeinträchtigen. Zudem befinden sich im Gehweg mehrere Revisionsschächte und Leitungstrassen die frei zugänglich bleiben müssen bzw. nicht überbaut werden können.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 25. Oktober 2012OFOF 462/9Fahrradständer MarkuskrankenhausOrtsbeiratsantrag · FREIE_WÄHLER
  2. 8. November 2012OMOM 1701Fahrradständer Markus KrankenhausDirektanregung
  3. 9. November 2012OFOF 255/2Fahrradständer MarkuskrankenhausOrtsbeiratsantrag · FREIE_WÄHLER
  4. 26. November 2012OMOM 1722Fahrradständer Markus KrankenhausDirektanregung
  5. 28. Januar 2013Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 14 Wochen
    STST 153Fahrradständer Markus Krankenhaus
    Stellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

STStellungnahme des Magistrats

Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.

  1. 1Antrag, Anregung oder Anfrage
  2. 2zuständiges Dezernat prüft
  3. 3Magistrat gibt Stellungnahme ab
Wie Frankfurter Lokalpolitik funktioniert

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