Seniorenticket sollte keine Mogelpackung sein!
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Thema Öffentlicher Nahverkehr und neue Mobilität verfolgenInhalt
Stellungnahme des Magistrats vom 03.06.2019, ST 1078
Betreff: Seniorenticket sollte keine Mogelpackung sein! Das presseöffentlich diskutierte 365 € - Ticket für Seniorinnen und Senioren wäre - genau wie das Schülerticket Hessen - ein Angebot des Landes Hessen. Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) prüft derzeit, wie ein solches Seniorenticket ausgestaltet und umgesetzt werden könnte und welche Folgekosten damit auf das Land zukommen würden. Aufgrund der hessenweiten Gültigkeit müssen die Nutzungsbedingungen landesweit identisch sein; Sonderregelungen für die Stadt Frankfurt kann es nicht geben. Es dient zur Kenntnis, dass der Einzelfahrschein und die Tageskarte für alle Nutzerinnen und Nutzer im Preis gesenkt worden sind: So kostet beispielsweise die Tageskarte seit 2018 nur noch 5,35 €, im Jahr 2017 kostete sie noch 7,20 €. Eine (weitere) Preissenkung speziell für die Nutzergruppe "Senioren" ist bis auf weiteres nicht vorgesehen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 7. Januar 2019OFOF 335/7Seniorenticket sollte keine Mogelpackung sein!Ortsbeiratsantrag · CDU
- 22. Januar 2019OMOM 4143Seniorenticket sollte keine Mogelpackung sein!Direktanregung
- 3. Juni 2019Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 21 WochenSTST 1078Seniorenticket sollte keine Mogelpackung sein!Stellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab