Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichern
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Fahrradfahren verfolgenInhalt
Stellungnahme des Magistrats vom 27.05.2019, ST 1012
Betreff: Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichern Der Kirchbergweg ist als reiner Fuß- und Radweg ausgewiesen und beschildert. Die vorhandenen Findlinge sollen die Auffahrt durch Kraftfahrzeuge verhindern. Regelmäßig werden diese jedoch beiseitegeschoben. Die Fläche steht im Eigentum der Verkehrsgesellschaft Frankfurt mbH (VGF). Gemäß Gestattungsvertrag vom 12.08.2010 müssen Änderungen mit dem Flächeneigentümer abgestimmt werden. Weitere bauliche Maßnahmen kann der Magistrat aufgrund dieses Vertrages nicht durchführen. Der Magistrat regt zunächst ein Gespräch zwischen dem Ortsbeirat und dem Vorstand des Kleingartenvereins an, um eine einvernehmliche Lösung zu erzielen.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 20. April 2018OFOF 370/11Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichernOrtsbeiratsantrag · SPD
- 14. Mai 2018OMOM 3165Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichernDirektanregung
- 15. Oktober 2018STST 1997Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichernStellungnahme
- 27. Mai 2019Sie sind hierAntwort des Magistrats · nach 57 WochenSTST 1012Kirchbergweg (Fuß- und Radweg) gegen illegales Befahren mit Kraftfahrzeugen sichernStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Die Antwort des Magistrats auf einen Antrag, eine Anregung oder eine Anfrage — aus dem Ortsbeirat, der Stadtverordnetenversammlung oder der KAV. Sie gibt die Sicht der Verwaltung wieder und fließt in die weitere Beratung ein.
- 1Antrag, Anregung oder Anfrage
- 2zuständiges Dezernat prüft
- 3Magistrat gibt Stellungnahme ab