Höchst: Sichtbarkeit von Frauen erhöhen
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Zusammenfassung
Die Anregung zur Schaffung eines Ortes zur Würdigung bedeutender Frauen aus Höchst zielt darauf ab, das historische Bewusstsein in der Gemeinde zu stärken und die Sichtbarkeit von Frauen in der Geschichte zu erhöhen. Durch die Einbeziehung der Bevölkerung und relevanter historischer Vereine soll ein Denkmal für Meta Quarck-Hammerschlag realisiert werden.
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Rudolf-Schäfer-Anlage — 2 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 26.05.2026.
- Höchst: Sichtbarkeit von Frauen erhöhen26.05.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Produktbereich: 21 Kultur, Freizeit und Sport Produktgruppe: 21.01 Kulturelle Dienstleistungen und Projekts Höchster Bismarck-Denkmal wieder aufstellen13.01.2026 · E (Etatantrag Stadtverordnetenversammlung)
- Verbot des Verkaufs von Lachgas an Kinder und Jugendliche27.06.2025 · B (Bericht des Magistrats)
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Neues zu Rudolf-Schäfer-Anlage per E-MailAnregung
Der Magistrat wird gebeten, mit Beteiligung der Höchster Einwohnerinnen und Einwohner einen Ort zu entwickeln, an dem an bedeutende Frauen aus Höchst erinnert wird und sie gewürdigt werden. Dies könnte z. B. in der Rudolf-Schäfer-Anlage erfolgen. Zu diesem Prozess sollen der Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt a. M.-Höchst e. V. sowie die AG Geschichte und Erinnerung aktiv einbezogen werden. Insbesondere soll dabei ein Denkmal für Meta Quarck-Hammerschlag geprüft werden, um diese herausragende Persönlichkeit der Höchster Geschichte öffentlich zu würdigen.
Begründung
Es ist von großer Bedeutung, dass Frauen, die in Höchst gewirkt und gelebt haben, die Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten, die ihnen gebührt. Viele dieser Frauen sind noch immer wenig bekannt, obwohl sie einen entscheidenden Beitrag zur Stadtgeschichte geleistet haben. Durch den Vorschlag, einen Ort zur Würdigung dieser Frauen zu schaffen, können wir das historische Bewusstsein und das Verständnis für ihre Rolle in der Gesellschaft stärken. Der gemeinsame Entwicklungsprozess, der auch die Höchster Bevölkerung und relevante historische Vereine einbezieht, stellt sicher, dass das Projekt von den Bürgerinnen und Bürgern getragen wird und eine breite Akzeptanz findet. Darüber hinaus trägt eine Beteiligung der Bevölkerung zur Vermeidung von Vandalismus bei, da die Menschen sich stärker mit dem Projekt identifizieren. Ein Denkmal für Meta Quarck-Hammerschlag als konkrete Maßnahme innerhalb dieses Projektes würde einen klaren symbolischen Beitrag zur Sichtbarkeit von Frauen in der Geschichte leisten. Die Rudolf-Schäfer-Anlage eignet sich aufgrund ihrer zentralen Lage und der Nähe zu historischen Stätten als ein passender Standort.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 14. Dezember 2025OFOF 1405/6Höchst: Sichtbarkeit von Frauen erhöhenOrtsbeiratsantrag · CDU, SPD
- 13. Januar 2026Sie sind hierOMOM 7892Höchst: Sichtbarkeit von Frauen erhöhenDirektanregung
- 26. Mai 2026Antwort des Magistrats · nach 23 WochenSTST 977Höchst: Sichtbarkeit von Frauen erhöhenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats