Anwohnerparken Friedrich-Ebert-Siedlung
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Anregung an den Magistrat vom 29.11.2011, OM 653 entstanden aus Vorlage: OF 109/1 vom 13.11.2011
Betreff: Anwohnerparken Friedrich-Ebert-Siedlung Der Magistrat wird aufgefordert, in der Friedrich-Ebert-Siedlung eine Anwohnerparkzone einzurichten.
Begründung: Anwohnerinnen und Anwohner klagen seit langem über katastrophale Zustände durch zugeparkte Flächen in der ganzen Siedlung, verursacht durch Pendler und Fahrzeughändler. Um diesen Druck aus dem Wohngebiet herauszunehmen und den Anwohnerinnen und Anwohnern die Suche nach Parkraum zu erleichtern, soll in der gesamten Siedlung eine Anwohnerparkzone eingerichtet werden. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 1
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 13. November 2011OFOF 109/1Anwohnerparken Friedrich-Ebert-SiedlungOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
- 29. November 2011Sie sind hierOMOM 653Anwohnerparken Friedrich-Ebert-SiedlungDirektanregung
- 5. März 2012STST 357Anwohnerparken Friedrich-Ebert-SiedlungStellungnahme
- 27. August 2012STST 1348Anwohnerparken Friedrich-Ebert-SiedlungStellungnahme
- 22. Februar 2013Antwort des Magistrats · nach 67 WochenSTST 330Anwohnerparken Friedrich-Ebert-SiedlungStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats