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Taubenabwehrmaßnahmen Galluswarte

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 1
20 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

Zusammenfassung

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, die Kosten und Maßnahmen zur Taubenabwehr an der Galluswarte zu erläutern. Ziel ist es, die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu überprüfen und mögliche Probleme an anderen Orten zu vermeiden.

Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.

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Anregung

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat auf, dem Ortsbeirat in einer Stellungnahme darzulegen:

  1. Welche Kosten für die Taubenabwehrmaßnahmen im Bereich der Eisenbahnbrücke Galluswarte entstanden sind und wer der Kostenträger ist.
  2. Ob in jedem Fall - und wenn ja, in welcher Weise - der Tierschutz gewahrt wurde.
  3. Wo sich die vertriebenen Tauben nun aufhalten, und welche eventuellen Schäden an den neuen Aufenthaltsorten entstanden sind oder noch entstehen werden.
  4. In welcher Höhe die Wartungs- und Reparaturkosten für die Taubenabwehranlage an der Galluswarte für die nächsten Jahre veranschlagt wurden.
  5. Wie hoch die durchschnittlichen Errichtungskosten für eines der bereits im Stadtgebiet bestehenden Taubenhäuser sind und wer der Kostenträger ist.
  6. In welcher Höhe (durchschnittlich) Wartungs- und Reparaturkosten für ein Taubenhaus entstehen.
  7. In welchem Kosten-Nutzen-Verhältnis die getroffene Maßnahme an der Galluswarte im Vergleich zu Errichtung und Betrieb eines Taubenhauses steht (auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass für den Betrieb eine Langzeitarbeitslose/ein Langzeitarbeitsloser eingestellt werden kann).

Begründung

Zweifelsohne waren Maßnahmen zur Verringerung der Taubenpopulation unter der Eisenbahnbrücke seit Jahrzehnten überfällig. Es bleibt allerdings die Frage, wie nachhaltig hier gehandelt wurde und ob damit Probleme an anderer Stelle geschaffen werden. Der Ortsbeirat hat immer wieder darauf hingewiesen und dies auch gefordert, dass u. a. im angesprochenen Bereich ein kostengünstiges Taubenhaus aufgestellt werden soll. Dies umzusetzen hat der Magistrat versäumt und stattdessen die teuerste Maßnahme ergriffen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 24. April 2020OFOF 1280/1Taubenabwehrmaßnahmen GalluswarteOrtsbeiratsantrag · GRÜNE
  2. 19. Mai 2020Sie sind hier
    OMOM 6016Taubenabwehrmaßnahmen Galluswarte
    Direktanregung
  3. 11. September 2020Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1547Taubenabwehrmaßnahmen GalluswarteStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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