Sicher über die Mainzer Landstraße: Längere Querungszeiten an der Rebstöcker Straße
Strassenzuordnung nur automatisch
und dadurch werden alle gefundenen
Strassenabschnitte als Punkte angezeigt.
Zusammenfassung
Die Anregung fordert die Anpassung der Freigabe- und Räumzeiten an zwei Fußgängerquerungen über die Mainzer Landstraße, um die Sicherheit der Zufußgehenden zu erhöhen. Dies soll unabhängig von zukünftigen Umbauarbeiten kurzfristig umgesetzt werden.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 08.12.2026 antworten. Noch 61 Tage.Warum?
Mainzer Landstraße — 58 weitere Vorlagen in den letzten zwölf Monaten, die letzte am 21.09.2026.
- Karlsplatz: Zusagen einhalten, Verdrängung vermeiden21.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
- Zusätzliche Mülleimer rund um den Karlsplatz15.09.2026 · OM (Anregung an Magistrat (Ortsbeirat))
- Nied: Überprüfung der Verkehrssicherheit an der Lichtsignalanlage Mainzer Landstraße/Straßenbahnhaltestelle „Tillystraße“04.09.2026 · ST (Stellungnahme des Magistrats)
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Die Antwort per E-Mail bekommenAnregung
Der Magistrat wird aufgefordert,
- die Freigabe- und Räumzeiten der beiden signalgeregelten Fußgängerquerungen über die Mainzer Landstraße westlich und östlich der Rebstöcker Straße unverzüglich so anzupassen, dass alle Zufußgehenden die Fahrbahn sicher und ohne Bedrängung durch anfahrende Fahrzeuge vollständig überqueren können;
- diese Maßnahme unabhängig von der geplanten verkehrlichen Umgestaltung des Bereichs und der Verlegung der Straßenbahnhaltestelle kurzfristig umzusetzen.
Begründung
Die derzeitigen Freigabe- und Räumzeiten mögen den geltenden Regelwerken entsprechen, werden den tatsächlichen Bedingungen vor Ort jedoch nicht gerecht. Zu Fuß Gehende befinden sich häufig noch auf der Fahrbahn, wenn Fahrzeuge bereits wieder anfahren. Dabei werden sie regelmäßig bedrängt oder angehupt.
Besonders betroffen sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Menschen im Rollstuhl, ältere Menschen, Eltern mit Kindern sowie Personen mit Gepäck. Die in der Straßenmitte verlaufenden Straßenbahnschienen erschweren und verlangsamen die Querung zusätzlich.
Eine sichere Straßenquerung darf nicht von der individuellen Gehgeschwindigkeit abhängen. Ausreichend lange Querungszeiten stärken den Fußverkehr, erhöhen die Verkehrssicherheit und machen den öffentlichen Raum für alle Menschen besser nutzbar.
Da sich die Gefährdung bereits heute täglich ergibt, ist ein Abwarten bis zur späteren Umgestaltung des gesamten Bereichs nicht vertretbar.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats
Der Weg dieser Vorlage
Am 15. September 2026 richtete Ortsbeirat 1 diese Direktanregung an den Magistrat.