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Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße

Vorlagentyp: OM
16 Wochen bis zur Antwort4 Stationen im Verfahren

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Begründung

Seit Jahr und Tag war eine sichere Benutzung der Fuß- und Radwege zwischen dem heutigen Mertonviertel entlang dem Niederurseler Hang in Richtung Oberursel möglich. Das wurde beim Bau der L 3004 erfreulicherweise berücksichtigt. Die neue Marie-Curie-Straße in ihrem Endausbau am Niederurseler Ei hat keine sichere Querungsmöglichkeit. Sie ist nun vierspurig mit begrünter Mittelinsel und nähert sich täglich mehr der vorausgesagten Belastung von je 21.000 Kfz in jeder Fahrtrichtung. Ein Queren ist noch möglich, aber gefährlich, denn die Straße wird schnell befahren. Ein ampelgesteuertes Queren ist erst in 500 m Entfernung an der Lurgiallee möglich. Diesen langen Umweg nimmt kein Fußgänger, allenfalls Radfahrer in Kauf. Ursprünglich bestand die Hoffnung, ein sicheres Queren im Zuge des Ausbaues der D-Linie auf den Riedberg mit einer Brücke über die Marie-Curie-Straße zu erreichen, die auch einen kombinierten Geh- und Radweg hätte haben können. Der Weg zur Universität wäre näher und sicher geworden, auch zu dem geplanten Botanischen Garten, der für jedermann offen sein sollte. Die bislang nutzbare Wegverbindung führt ebenso zur römischen Steinstraße wie auch abseits von Kfz-Straßen sicher nach Oberursel. Inzwischen ist die Führung der D-Linie grundlegend geändert worden, so dass an der Kreuzung mit der Marie-Curie-Straße ein Konzept entwickelt werden muss, die künstlich geschaffene Barriere Marie-Curie-Straße heil überwinden zu können. Niederurseler Ei Mertonviertel L 3004 Marie-Curie-Straße Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 03.01.2007, ST 102 Vortrag des Magistrats vom 21.07.2008, M 126 Aktenzeichen: 66 2

Inhalt

Anregung an den Magistrat vom 02.11.2006, OM 595

entstanden aus Vorlage: OF 63/8 vom 14.09.2006

Betreff:

Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße

Der Magistrat wird beauftragt, eine Planung für eine Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße zu entwickeln und dem Ortsbeirat 8 vorzulegen.

Begründung:

Seit Jahr und Tag war eine sichere Benutzung der Fuß- und Radwege zwischen dem heutigen Mertonviertel entlang dem Niederurseler Hang in Richtung Oberursel möglich. Das wurde beim Bau der L 3004 erfreulicherweise berücksichtigt. Die neue Marie-Curie-Straße in ihrem Endausbau am Niederurseler Ei hat keine sichere Querungsmöglichkeit. Sie ist nun vierspurig mit begrünter Mittelinsel und nähert sich täglich mehr der vorausgesagten Belastung von je 21.000 Kfz in jeder Fahrtrichtung. Ein Queren ist noch möglich, aber gefährlich, denn die Straße wird schnell befahren.

Ein ampelgesteuertes Queren ist erst in 500 m Entfernung an der Lurgiallee möglich. Diesen langen Umweg nimmt kein Fußgänger, allenfalls Radfahrer in Kauf. Ursprünglich bestand die Hoffnung, ein sicheres Queren im Zuge des Ausbaues der D-Linie auf den Riedberg mit einer Brücke über die Marie-Curie-Straße zu erreichen, die auch einen kombinierten Geh- und Radweg hätte haben können. Der Weg zur Universität wäre näher und sicher geworden, auch zu dem geplanten Botanischen Garten, der für jedermann offen sein sollte. Die bislang nutzbare Wegverbindung führt ebenso zur römischen Steinstraße wie auch abseits von Kfz-Straßen sicher nach Oberursel. Inzwischen ist die Führung der D-Linie grundlegend geändert worden, so dass an der Kreuzung mit der Marie-Curie-Straße ein Konzept entwickelt werden muss, die künstlich geschaffene Barriere Marie-Curie-Straße heil überwinden zu können.

Niederurseler Ei

Mertonviertel

L 3004

Marie-Curie-Straße

Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 8

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.

  1. 14. September 2006OFOF 63/8Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeOrtsbeiratsantrag · BFF
  2. 2. November 2006Sie sind hier
    OMOM 595Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße
    Direktanregung
  3. 3. Januar 2007Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 102Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeStellungnahme
  4. 21. Juli 2008MM 126Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeMagistratsvortrag

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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