Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Seit Jahr und Tag war eine sichere Benutzung der Fuß- und Radwege zwischen dem heutigen Mertonviertel entlang dem Niederurseler Hang in Richtung Oberursel möglich. Das wurde beim Bau der L 3004 erfreulicherweise berücksichtigt. Die neue Marie-Curie-Straße in ihrem Endausbau am Niederursel Ei hat keine sichere Querungsmöglichkeit. Sie ist nun vierspurig mit begrünter Mittelinsel und nähert sich täglich mehr der vorausgesagten Belastung von je 21.000 Kfz in jeder Fahrtrichtung. Ein Queren ist noch möglich, aber gefährlich, denn die Straße wird schnell befahren. Ein ampelgesteuertes Queren ist erst in 500 m Entfernung an der Lurgiallee möglich. Diesen langen Umweg nimmt kein Fußgänger allenfalls oder Radfahrer in Kauf. Ursprünglich bestand die Hoffnung, ein sicheres Queren im Zuge des Ausbaues der D-Linie auf den Riedberg mit einer Brücke über die Marie-Curie-Straße zu erreichen, die auch einen kombinierten Geh- und Radweg hätte haben können. Der Weg zur Universität wäre näher näher und sicher geworden auch zu dem geplanten Botanischen Garten, der für jedermann offen sein sollte. Die bislang nutzbare Wegverbindung führt ebenso zur römischen Steinstraße wie auch abseits von Kfz-Straßen sicher nach Oberursel. Inzwischen ist die Führung der D-Linie grundlegend geändert worden, so daß an der Kreuzung mit der Marie-Curie-Straße ein Konzept entwickelt werden muß, die künstlich geschaffene Barriere Marie-Curie-Straße heil überwinden zu können. Niederurseler Ei Mertonviertel L 3004 Marie-Curie-Straße
Inhalt
Antrag vom 14.09.2006, OF 63/8
Betreff:
Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße
Der Ortsbeirat möge beschließen:
Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten,
den Magistrat zu beauftragen eine Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-Straße zu entwickeln und dem Ortsbeirat 8 vorzulegen.
Begründung:
Seit Jahr und Tag war eine sichere Benutzung der Fuß- und Radwege zwischen dem heutigen Mertonviertel entlang dem Niederurseler Hang in Richtung Oberursel möglich. Das wurde beim Bau der L 3004 erfreulicherweise berücksichtigt. Die neue Marie-Curie-Straße in ihrem Endausbau am Niederursel Ei hat keine sichere Querungsmöglichkeit. Sie ist nun vierspurig mit begrünter Mittelinsel und nähert sich täglich mehr der vorausgesagten Belastung von je 21.000 Kfz in jeder Fahrtrichtung. Ein Queren ist noch möglich, aber gefährlich, denn die Straße wird schnell befahren.
Ein ampelgesteuertes Queren ist erst in 500 m Entfernung an der Lurgiallee möglich. Diesen langen Umweg nimmt kein Fußgänger allenfalls oder Radfahrer in Kauf. Ursprünglich bestand die Hoffnung, ein sicheres Queren im Zuge des Ausbaues der D-Linie auf den Riedberg mit einer Brücke über die Marie-Curie-Straße zu erreichen, die auch einen kombinierten Geh- und Radweg hätte haben können. Der Weg zur Universität wäre näher näher und sicher geworden auch zu dem geplanten Botanischen Garten, der für jedermann offen sein sollte. Die bislang nutzbare Wegverbindung führt ebenso zur römischen Steinstraße wie auch abseits von Kfz-Straßen sicher nach Oberursel. Inzwischen ist die Führung der D-Linie grundlegend geändert worden, so daß an der Kreuzung mit der Marie-Curie-Straße ein Konzept entwickelt werden muß, die künstlich geschaffene Barriere Marie-Curie-Straße heil überwinden zu können.
Niederurseler Ei
Mertonviertel
L 3004
Marie-Curie-Straße
Beratung im Ortsbeirat: 8
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar. Nach der letzten Antwort wurde das Thema erneut aufgegriffen.
- 14. September 2006Sie sind hierOFOF 63/8Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeOrtsbeiratsantrag · BFF
- 2. November 2006OMOM 595Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeDirektanregung
- 3. Januar 2007Antwort des Magistrats · nach 16 WochenSTST 102Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeStellungnahme
- 21. Juli 2008MM 126Fuß- und Radwegquerung in der Marie-Curie-StraßeMagistratsvortrag
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Antrag, den eine Fraktion in den Ortsbeirat einbringt. In der Ortsbeiratssitzung wird darüber beraten und abgestimmt. Wird er beschlossen, geht er — je nach Thema — als Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA), als Direktanregung (OM) oder als Initiative (OI) weiter.
- 1Fraktion bringt Antrag ein
- 2Ortsbeirat berät & beschließt
- 3wird zu OA, OM, OI oder V
- 4Magistrat setzt um oder berichtet
Beratungsverlauf2 Beratungen
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme
Stimmen beziehen sich auf den jeweiligen Beschluss.
Abstimmung im Original
Abstimmung: Einstimmige Annahme