Radabstellanlage am U-Bahnhof "Heddernheim" sicherer machen
Zusammenfassung
Die Anregung fordert den Magistrat auf zu prüfen, ob die Radabstellanlage am U-Bahnhof "Heddernheim" sicherer gestaltet werden kann, um Verletzungen bei Passanten zu vermeiden. Es wird auf die Problematik hingewiesen, dass das Trägersystem der Anlage bei Unachtsamkeit den Durchgang versperren kann.
Dies ist eine KI-generierte Zusammenfassung. Diese kann Fehler beinhalten.
Antwort steht aus
Der Magistrat muss bis zum 12.11.2026 antworten. Noch 11 Tage.Warum?
Wie es hier weitergeht? Sagen wir Ihnen.
Unabhängig. Kostenlos. Die wichtigen Entscheidungen landen direkt in Ihrem Postfach.
Thema Fahrradfahren verfolgenAnregung
Der Magistrat wird gebeten zu prüfen und zu berichten, ob die 2018 eröffnete doppelstöckige Radabstellanlage am U-Bahnhof "Heddernheim" zur Vermeidung von Kopf- oder ähnlichen Verletzungen bei Passanten sicherer gemacht oder soweit umgebaut werden kann, dass Fußgängerinnen und Fußgänger sicher durch- und vorbeigehen können, ohne das Risiko zu tragen, sich an einem nicht korrekt eingeschobenen Trägersystem empfindlich zu verletzen.
Die für kombinierte Rad-/Bahnverkehrswege wichtige Radabstellanlage hat ein spezielles Trägersystem für Fahrräder, das mit oder ohne Fahrrad zurückgeschoben werden muss, damit die Durchgänge freibleiben. Sind diese hydraulisch funktionierenden Trägersysteme nicht richtig zurückgeschoben, "sperren" sie unvermittelt den Durchgang, was z. B. bei Unachtsamkeit zu empfindlichen Kopfverletzungen führen kann. Viele Passanten achten heutzutage kaum noch auf das Sichtfeld oberhalb des Smartphones. Die Anlage steht nah an der Station und damit für eilende Fußgänger, die eine Bahn erreichen wollen, durchaus auch direkt im Weg. Sie hat 64 Stellplätze. Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Fußgänger-Sicherheit durch geeignete Maßnahmen zu gewährleisten.
Begründung
Die für kombinierte Rad-/Bahnverkehrswege wichtige Radabstellanlage hat ein spezielles Trägersystem für Fahrräder, das mit oder ohne Fahrrad zurückgeschoben werden muss, damit die Durchgänge freibleiben. Sind diese hydraulisch funktionierenden Trägersysteme nicht richtig zurückgeschoben, "sperren" sie unvermittelt den Durchgang, was z. B. bei Unachtsamkeit zu empfindlichen Kopfverletzungen führen kann. Viele Passanten achten heutzutage kaum noch auf das Sichtfeld oberhalb des Smartphones. Die Anlage steht nah an der Station und damit für eilende Fußgänger, die eine Bahn erreichen wollen, durchaus auch direkt im Weg. Sie hat 64 Stellplätze. Der Ortsbeirat bittet den Magistrat, die Fußgänger-Sicherheit durch geeignete Maßnahmen zu gewährleisten.
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 3. August 2026OFOF 39/8Radabstellanlage am U-Bahnhof „Heddernheim“ sicherer machenOrtsbeiratsantrag · CDU
- 20. August 2026Sie sind hierOMOM 515Radabstellanlage am U-Bahnhof „Heddernheim“ sicherer machenDirektanregung
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats