Fuß- und Radweg auf der linken Niddaseite zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnunterführung der A 661 beziehungsweise der Gemarkungsgrenze zu Bonames
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Thema Fahrradfahren verfolgenInhalt
Anregung an den Magistrat vom 21.01.2010, OM 3874 entstanden aus Vorlage: OF 1115/9 vom 05.01.2010
Betreff: Fuß- und Radweg auf der linken Niddaseite zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnunterführung der A 661 beziehungsweise der Gemarkungsgrenze zu Bonames Der Magistrat wird gebeten, auch die kleineren Stücke des Fuß- und Radweges auf der linken Niddaseite zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnunterführung der A 661 beziehungsweise der Gemarkungsgrenze zu Bonames, die noch nicht asphaltiert sind, möglichst noch in diesem Jahr asphaltieren zu lassen, um so einen Zusammenhang herzustellen.
Begründung: Der Weg als Ganzes wird von Fußgängern und Radfahrern stark frequentiert. In Feuchtperioden sind die betreffenden Wegstücke trotz eines Unterbaus und eines Belag aus Bessunger Kies vermatscht und tragen Wasserpfützen. Das lässt sich ohne großen finanziellen Aufwand beheben. Als Beispiel einer vorbildlichen Gestaltung möge dabei der neueste Teil des linken Niddauferweges bei Berkersheim dienen. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 9
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 5. Januar 2010OFOF 1115/9Fuß- und Radweg auf der linken Niddaseite.zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnunterführung der A 661 bzw. der Gemarkungsgrenze zu BonamesOrtsbeiratsantrag · FDP
- 21. Januar 2010Sie sind hierOMOM 3874Fuß- und Radweg auf der linken Niddaseite zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnunterführung der A 661 beziehungsweise der Gemarkungsgrenze zu BonamesDirektanregung
- 30. März 2010Antwort des Magistrats · nach 12 WochenSTST 482Fuß- und Radweg auf der linken Niddaseite zwischen dem Schwimmbad Eschersheim und der Autobahnführung der A 661 beziehungsweise der Gemarkungsgrenze zu BonamesStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats