Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung beseitigen
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E-Mail-Abo einrichtenBegründung
Aus dem Magistratsbericht B 639 geht hervor, dass der Versorgungsgrad bei den Kindergartenplätzen in den westlichen Stadtteilen insgesamt völlig unzureichend ist. Während im gesamten Stadtgebiet der Versorgungsgrad im Durchschnitt 92 % beträgt und in einigen Stadtteilen sogar Überdeckung vorliegt, liegt der Versorgungsgrad in allen Stadtteilen des Ortsbezirks 6 unter dem genannten städtischen Durchschnitt. In Griesheim beträgt er z. B. sogar nur 71 %. In Schwanheim/Goldstein sind es 77 %, in Nied 78 %. Aus dem Bericht B 639 geht aber nicht hervor, wie dieser eklatanten Unterdeckung begegnet werden soll. Vielmehr ist sogar davon die Rede, dass in den nächsten Jahren mit einer steigenden Zahl zu betreuender Kinder gerechnet werden muss, auch in den westlichen Stadtteilen. Es sind daher Wege aufzuzeigen, wie der Magistrat der Problematik zu begegnen gedenkt. Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6 Vertraulichkeit: Nein dazugehörende Vorlage: Stellungnahme des Magistrats vom 28.11.2005, ST 1210 Aktenzeichen: 40 4
Inhalt
Anregung an den Magistrat vom 04.10.2005, OM 3822
entstanden aus Vorlage: OF 1397/6 vom 27.09.2005
Betreff:
Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung beseitigen
Vorgang:
B 639/05
Der Magistrat wird beauftragt, umgehend Vorschläge zu erarbeiten und diese zur Umsetzung zu führen, um die eklatante Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung in den Stadtteilen des Ortsbezirks 6 zu beseitigen.
Begründung:
Aus dem Magistratsbericht B 639 geht hervor, dass der Versorgungsgrad bei den Kindergartenplätzen in den westlichen Stadtteilen insgesamt völlig unzureichend ist. Während im gesamten Stadtgebiet der Versorgungsgrad im Durchschnitt 92 % beträgt und in einigen Stadtteilen sogar Überdeckung vorliegt, liegt der Versorgungsgrad in allen Stadtteilen des Ortsbezirks 6 unter dem genannten städtischen Durchschnitt. In Griesheim beträgt er z. B. sogar nur 71 %. In Schwanheim/Goldstein sind es 77 %, in Nied 78 %. Aus dem Bericht B 639 geht aber nicht hervor, wie dieser eklatanten Unterdeckung begegnet werden soll. Vielmehr ist sogar davon die Rede, dass in den nächsten Jahren mit einer steigenden Zahl zu betreuender Kinder gerechnet werden muss, auch in den westlichen Stadtteilen. Es sind daher Wege aufzuzeigen, wie der Magistrat der Problematik zu begegnen gedenkt.
Antragstellender Ortsbeirat: Ortsbeirat 6
Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen
Verfahrensverlauf
Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.
- 9. September 2005BB 639Stand und Perspektiven der Kindertagesstätten-Entwicklungsplanung für Frankfurt am Main - Fortschreibung -Magistratsbericht
- 27. September 2005OFOF 1397/6Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung beseitigenOrtsbeiratsantrag · SPD
- 4. Oktober 2005Sie sind hierOMOM 3822Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung beseitigenDirektanregung
- 28. November 2005Antwort des Magistrats · nach 11 WochenSTST 1210Unterdeckung bei der Kindergartenversorgung beseitigenStellungnahme
Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.
Was bedeutet diese Vorlage?
Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).
- 1Ortsbeirat beschließt OF
- 2als Direktanregung an den Magistrat
- 3Magistrat prüft
- 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat
Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats