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Mehr Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger am Nidda-Ufer zwischen Nied und Rödelheim

Vorlagentyp: OMOrtsbeirat 6
20 Wochen bis zur Antwort3 Stationen im Verfahren

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Anregung

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten, wie Fußgängerinnen und Fußgänger am kombinierten Fuß-/Radweg am Nidda-Ufer zwischen Nied (Höhe Nieder Wildwasser) und Rödelheim besser gegen zu schnell fahrende Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer geschützt werden können. Dies könnte durch das Anbringen von entsprechenden Schildern und/oder Piktogrammen geschehen, die in regelmäßigen Abständen zur Rücksichtnahme auffordern, denn "Rücksicht macht Wege breit".

Begründung

Auf dem kombinierten Fuß-/Radweg am Nidda-Ufer, insbesondere ab dem Nieder Wildwasser in Richtung Rödelheim, kommt es sehr häufig vor, dass Fußgängerinnen und Fußgänger durch rücksichtsloses und/oder zu schnelles Fahren von Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer gefährdet werden. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Menschen, die mit kleinen Kindern diesen Weg benutzen. So begrüßenswert der Ausbau des Radfahrnetzes und die Stärkung der Rechte der Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer in der Stadt Frankfurt sind, so wünschenswert und notwendig ist umgekehrt auch deren Rücksichtnahme auf Fußgängerinnen und Fußgänger, um Konflikte und Unfälle zu verhindern. Piktogramme und Tafeln, die zu mehr Rücksicht auffordern, könnten hier Abhilfe schaffen. Der Slogan "Rücksicht macht Wege breit" - siehe Foto - (der vielerorts an ländlichen Wirtschaftswegen für ein besseres Miteinander von Radverkehr und Landwirtschaft wirbt) könnte auch auf kombinierten Fuß-/Radwegen für mehr Verständnis und Rücksichtnahme bei den Beteiligten sorgen.

Quelle: Originaldokument in PARLIS ansehen

Verfahrensverlauf

Vom Antrag bis zur Antwort — jeder Schritt anklickbar.

  1. 18. Januar 2023OFOF 682/6Mehr Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger am Nidda-Ufer zwischen Nied und RödelheimOrtsbeiratsantrag · LINKE.
  2. 7. Februar 2023Sie sind hier
    OMOM 3519Mehr Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger am Nidda-Ufer zwischen Nied und Rödelheim
    Direktanregung
  3. 5. Juni 2023Antwort des Magistrats · nach 20 WochenSTST 1238Mehr Verkehrssicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger am Nidda-Ufer zwischen Nied und RödelheimStellungnahme

Wie wir den Verfahrensweg aus den PARLIS-Daten rekonstruieren:im Blog erklärt.

Was bedeutet diese Vorlage?

OMDirektanregung an den Magistrat

Ein Handlungs- oder Prüfauftrag, den der Ortsbeirat ohne Umweg über die Stadtverordnetenversammlung direkt an den Magistrat richtet. Sie entsteht aus einem beschlossenen Ortsbeiratsantrag (OF). Der Magistrat prüft das Anliegen und antwortet mit einer Stellungnahme (ST).

  1. 1Ortsbeirat beschließt OF
  2. 2als Direktanregung an den Magistrat
  3. 3Magistrat prüft
  4. 4Stellungnahme (ST) zurück an den Ortsbeirat

Frist: 12 Wochen für den Bericht des Magistrats

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